Das Landeskabinett hat am 02. März 2004 eine Strukturreform des Staatlichen Baumanagements Niedersachsen beschlossen. Ziel der Reform sind Dienststellen, die trotz Konzentration auf die orginäre Bauherrentätigkeit über einen gesicherten Aufgabenbestand verfügen und die notwendige baufachliche Kompetenz aufweisen. Das Staatliche Baumanagement Niedersachsen wird damit schlanker, leistungsfähiger und bleibt in der Fläche präsent.
Die 18 örtlichen Dienststellen werden aufgelöst und dafür 8 Bereiche eingerichtet. An allen bisherigen Standorten verbleiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine ortsnahe Betreuung der Bauvorhaben, des Gebäudebestandes und der Nutzer. Die Behördenleitung wird dagegen am Sitz der zukünftigen acht Bereiche konzentriert.
Neue Struktur des Staatlichen Baumanagement Niedersachsen
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Bereich
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Sitz
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Auswärtige Organisationseinheiten
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Braunschweig
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Braunschweig
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Elbe-Weser
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Cuxhaven
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Südniedersachsen
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Clausthal-Zellerfeld
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Göttingen, Hildesheim
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Hannover
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Hannover
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Lüneburger Heide
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Munster
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Celle, Lüneburg
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Weser-Leine
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Nienburg
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Bückeburg
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Ems-Weser
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Wilhelmshaven
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Emden, Oldenburg
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Osnabrück-Emsland
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Osnabrück
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Lingen
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Die deutliche Straffung der Struktur trägt auch dazu bei, die von der Landesregierung beschlossenen Stelleneinsparungen zu erbringen. Das Staatliche Baumanagement Niedersachsen setzt damit seinen Weg zu einer kleinen, aber für das Land außerordentlich effektiven modernen Verwaltung fort.
Der Reformprozess soll 2006 abgeschlossen sein. Die Umsetzung erfolgt in einzelnen Schritten, um auf die Interessen der Beschäftigten größtmögliche Rücksicht zu nehmen. Der Personalabbau wird ausschließlich auf der Grundlage der natürlichen Fluktuation erfolgen.
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