Das Leitbild der Nachhaltigkeit ist auch für Niedersachsen handlungsleitendes Prinzip der Umweltpolitik. Mit der "Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit" hat die Landesregierung gemeinsam mit den Unternehmerverbänden, der Vereinigung der Handwerkskammern Niedersachsen, der Handwerkskammer Hannover, dem Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertag, der Niedersächsischen IHK-Arbeitsgemeinschaft Hannover-Braunschweig und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt eine starke Gemeinschaft begründet: Ziel der Allianz ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit und ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit. Über geltende gesetzliche Anforderungen hinaus soll mit konkreten Vereinbarungen und Projekten Vorsorge für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen getroffen und sollen künftige Belastungen vorausschauend vermieden werden. >> mehr unter www.nachhaltigkeitsallianz.de
Nachhaltige Flächenbewirtschaftung
Fruchtbarer Boden ist ein wertvolles und knappes Umweltgut. Es darf nur sehr sparsam überbaut oder auf andere Weise "verbraucht" werden. Dieses Ziel der Umweltpolitik hat in den letzten Jahren neue Aktualität gewonnen, vor allem im Bereich der kommunalen Entwicklungsplanung. >> mehr unter www.zukunftflaeche.niedersachsen.de
Regierungskommissionen
Für die 6. Regierungskommission „Energie- und Ressourceneffizienz" sowie die Regierungskommission "Klimaschutz" arbeiten Experten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zu komplexen aktuellen Fragestellungen. Ziel ist die Entwicklung von praxisnahen Konzepten. >> mehr unter www.regierungskommission.niedersachsen.de
Umweltbildung
Umweltbildung vermittelt einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und natürlichen Ressourcen. Zu den institutionalisierten Umweltbildungseinrichtungen gehört die NNA, die das Freiwillige Ökologische Jahr betreut und Programme für Bildung für nachhaltige Entwicklung anbietet. >> mehr im Umweltministerium
Umweltindikatoren
Indikatoren veranschaulichen Erfolge und Defizite sowie längerfristige Entwicklungen in komprimierter Form und erleichtern so die Information und Kommunikation über Nachhaltigkeit. >> mehr im Umweltministerium