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FreiwilligenBörse führt Ehrenamtliche und Helfer schnell ans Ziel

Niedersachsen engagiert sich für Flüchtlinge - gute Beispiele


Niedersachsens Sozialministerin Rundt
Niedersachsens Sozialministerin Rundt
Bildrechte: Tom Figiel

Wie finden diejenigen, die Hilfe anbieten möchten und diejenigen, die Unterstützung gut gebrauchen können, zusammen? Mit der „FreiwilligenBörse" bietet Niedersachsens Sozialministerium ein neues Service-Angebot, das genau das schafft.

Die FreiwilligenBörse ist über den bereits bestehenden Freiwilligenserver erreichbar. Hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger finden damit schnell und unkompliziert die Hilfsorganisationen, Aufnahmeeinrichtungen, Notunterkünfte und kommunale Stellen in ihrer Nähe, die Unterstützung benötigen. Und das funktioniert so: Vereine oder Verbände, Aufnahmestellen, Flüchtlingsunterkünfte und kommunale Anlaufstellen teilen auf der Homepage mit, wo welche Hilfe benötigt wird. Das können Sachleistungen oder aber auch das persönliche Engagement sein. Besondere Fähigkeiten - wie Kenntnisse in einer bestimmten Fremdsprache - können ebenfalls direkt benannt werden. Durch eine Suchmaske lassen sich die Anfragen nach Regionen sortieren. So kann jede und jeder schnell sehen, ob und wo in der eigenen Region gerade Hilfebedarf besteht.

In der FreiwilligenBörse für die Flüchtlingshilfe sind aktuell 55 Organisationen eingetragen und über 30 akute Hilfebedarfe sichtbar (davon 19 in der Kategorie Engagement und 13 Sachspenden).

Die Zugriffszahlen auf den FreiwilligenServer sind übrigens im Oktober 2015 auf 625.076 Zugriffe angestiegen (Vergleich: 384.413 Zugriffe im September 2015). Die Gesamtzugriffsanzahl auf den FreiwilligenServer im November 2015 beträgt 452.979. Auf dem FreiwilligenServer finden sich viele weitere Service-Hinweise für ehrenamtlich tätige Menschen, beispielsweise zur Ehrenamtskarte.

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