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Regionale Landesentwicklung für ein zukunftsfähiges Niedersachsen

Die demografischen Veränderungen wirken sich schon heute auf nahezu alle Bereiche der Gesellschaft aus. Sie werden erheblichen Einfluss vor allem auf die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung unseres Landes haben. Um die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen zu meistern, hat die Landesregierung 2014 im Rahmen einer Verwaltungs- und Strukturreform die Regional- und Förderpolitik neu aufgestellt. Ziel ist es, künftig allen Regionen gleichwertige Chancen für eine eigenständige und nachhaltige Entwicklung zu geben.

Im Mittelpunkt der regionalen Landesentwicklungspolitik stehen die Regionen des Landes mit ihren kommunalen Partnerinnen und Partnern vor Ort. Mit einer stark regionalisierten Politik sowie einer möglichst breiten Mitwirkung der regionalen Akteurinnen und Akteuren aus Gesellschaft, Verbänden, Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen verfolgt die Landesregierung eine umfassende Strategie. Dazu gehören unter anderem:

  • die vier Landesbeauftragten mit Ihren Ämtern für regionale Landesentwicklung in Braunschweig, Leine-Weser, Lüneburg und Weser-Ems. Diese haben in einem ersten Schritt gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort Regionale Handlungsstrategien erarbeitet.

  • das von Ministerpräsident Stephan Weil berufene Zukunftsforum Niedersachsen, das konkrete Handlungsempfehlungen für die Landesregierung zur Gestaltung des demografischen Wandels erarbeitet sowie

  • die Bündelung und der gezielte Einsatz der EU-Fördermittel.

Niedersachsens Regionen: Weser-Ems, Lüneburg, Leine-Weser und Braunschweig  

Niedersachsens Regionen: Weser-Ems, Lüneburg, Leine-Weser und Braunschweig

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