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Alltag in Zeiten des Coronavirus – Antworten auf häufig gestellte Fragen (Inzidenz ÜBER 50)


Vier Stufen enthält der von der Landesregierung beschlossene Stufenplan 2.0, die in der Corona-Verordnung eingearbeitet sind, mit jeweils unterschiedlichen (abhängig von den Inzidenzen) Lockerungsschritten.

» Hier beantworten wir Ihnen Fragen, wenn die Stufe "Inzidenz unter 10" erreicht wurde

» Hier beantworten wir Ihnen Fragen zur Stufe "Inzidenz UNTER 35"

» Hier finden Sie Antworten auf Fragen zur Stufe „Inzidenz 35 bis 50“

» Hier finden Sie Antworten auf Fragen in Hochinzidenzkommunen (über 100)


Auf dieser Seite beantworten wir häufig gestellte Fragen zur Stufe: Inzidenz ÜBER 50

Grafik: Übersicht Kontakte Zusammenkuenfte über 50   Bildrechte: StK
Grafik: Übersicht Regelungen Gastronomie über 50   Bildrechte: StK
Grafik: Übersicht Regelungen Inzidenz über 50   Bildrechte: StK

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Hier finden Sie Antworten für folgende Lebensbereiche:

Kontaktbeschränkungen | Einzelhandel und Dienstleistungen | Gastronomie
Tourismus und Beherbergung | Freizeit und Kultur


Rechts in der Spalte (bzw. mobil am Ende des Artikels) finden Sie weitere Antworten zu Corona - sortiert nach Themengebieten, wie beispielhaft zu:
Reisen | Sport | Maske oder zum Impfen und Testen.

Das Kultusministerium informiert hier zum Thema Schule und Kita unter Corona.
Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur informiert hier zu den Themen Hochschulen, Studium sowie Kultur und Weiterbildung unter Corona

Die vielen Informationen zu Corona überfordern mich – wer kann mir weiterhelfen?

Die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0511 120 - 6000 von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

» Übersicht mit weiteren wichtigen Hotlines und Hilfsangeboten


Kontaktbeschränkungen (über 50)

Was gilt bei den Kontaktbeschränkungen?
Im Grundsatz gilt, dass sich ein Haushalt mit maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen kann. Die hier zugehörigen Kinder werden dabei bis zu einem Alter von 14 Jahren (0 bis 14) nicht eingerechnet.
Für die Kinder gilt darüber hinaus, dass sich diese bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren auch in einer Gruppe von bis zu 10 Kindern und Jugendlichen (bis 14) zusammen mit den Personen eines Haushalts treffen können. Damit können dann auch endlich wieder Kindergeburtstage in etwas größerem Rahmen gefeiert werden.

Dies gilt für den öffentlichen Bereich ebenso wie für die private Wohnung oder das eigene Grundstück.

Wichtig: Seit dem 9. Mai 2021 werden durch Bundesrecht Menschen, deren vollständige Impfung 14 Tage zurückliegt, und alle vollständig Genesenen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mehr mitgezählt (gilt auch beim Sport). Sie unterliegen auch nicht mehr etwaigen nächtlichen Ausgangssperren.


Welcher Inzidenzwert ist ausschlaggebend – Bund, Land oder direkt vor Ort?
Maßgeblich sind die vom RKI festgestellten Zahlen für Ihre Region. Diese werden auch auf den Seiten des Landes Niedersachsen abgebildet:

https://www.niedersachsen.de/corona-fallzahlen

Diese Inzidenzen gelten auch für die Anwendung der Corona-Verordnung des Landes.


Muss ich dann jeden Tag nachschauen, was ich darf bzw. was gültig ist – insbesondere, wenn bei uns die Inzidenz ein bisschen steigt?
Zunächst ist von dem Grundsatz auszugehen, dass Zusammenkünfte von einem Haushalt mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt zulässig sind.
Ihr Landkreis oder Ihre Kreisfreie Stadt beobachtet die Inzidenzentwicklung bei den RKI-Zahlen.
Liegen diese drei Tage lang über den Schwellenwerten der Verordnung (35, 50 oder 100) wird per Allgemeinverfügung öffentlich bekanntgegeben, dass ab dem Folgetag die entsprechenden Regeln der nächsten strengeren Stufe gelten.

Das Einsetzen von anderen Regeln vollzieht sich nicht gleich am ersten Tag eines Überschreitens der Schwellenwerte 35, 50 oder 100. Erst wenn der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen diese Werte überschreitet, wird eine Allgemeinverfügung erlassen und dann gelten am darauffolgenden Tag die neuen Regelungen (also am übernächsten Tag nach der dreitägigen Überschreitung).
Auf diese Weise soll verhindert werden, dass beispielsweise in Fällen, in denen Schwellenwerte immer wechselnd knapp über- bzw. unterschritten werden, die in der Kommune geltenden Regeln ebenfalls schnell hin und her wechseln.


Und umgekehrt – wann greifen die Lockerungen, wenn die Inzidenz beispielsweise unter 50 sinkt?
Um keinen Jojo-Effekt auszulösen, sieht die Corona-Verordnung vor, dass die Inzidenz zunächst an fünf (!) aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 oder 50 bleiben muss. Erst dann können die Lockerungen am übernächsten Tag (nach der fünftägigen Unterschreitung der 35 oder 50) in Kraft treten. Übrigens: Samstage sind Werktage, Sonn- und Feiertage zählen nicht mit.

Oder anders formuliert: wird die 35 oder 50 unterschritten (und bleibt es insgesamt fünf Werktage dabei), dann wird ab dem 7. Tag die Lockerung durch den Landkreis/kreisfreie Stadt in Kraft gesetzt.


Die Regionen haben ja durchaus unterschiedliche Inzidenzwerte – wie ist das dann bei zulässigen Besuchen, gilt die Regel am Ort der Zusammenkunft oder die, wo ich herkomme?
Es gilt bei der Anwendung von Kontaktregeln stets der Ort der Zusammenkunft.


Ab wann bin ich ein Haushalt? Wenn ich mit jemandem zusammen bin (Partner/in), oder nur, wenn wir zusammenwohnen?
Auch nicht zusammenwohnende Paare sind als ein Haushalt anzusehen. Insofern gehört man in dem Fall quasi dem jeweiligen Haushalt der Partnerin/des Partners an.


Dürfen sich denn Kinder zum Spielen verabreden?
Grundsätzlich natürlich ja und persönliche Kontakte sind gerade für die Kleinsten besonders wichtig!
Als Faustregel ist Folgendes anwendbar:

  • Inzidenz über 50:
    Kinder im Alter bis 14 Jahren (0-14 J) können in einer Gruppe bis zu 10 Kindern zusammen spielen

In Landkreisen und Kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 100 dürfen Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren unter freiem Himmel in einer Gruppe von bis zu 30 Kindern und Jugendlichen zuzüglich Betreuungspersonen Sport mit oder ohne Kontakt betreiben. Die Betreuerinnen oder Betreuer und die 18-Jährigen müssen jedoch einen negativen Testnachweis dabei haben.

Kinder bis einschließlich 18 Jahren dürfen dabei selbstverständlich auch im Park oder im heimischen Garten mit anderen Kindern zusammen Fußballspielen oder anderen Sport treiben.


In den Grafiken steht immer „plus Kinder“ – bedeutet dies, dass Kinder unabhängig von den Haushalten dabei sein können?
Nein, bei einem Treffen von zwei Haushalten müssen Kinder aus den anwesenden und zulässigen Haushalten bei der maximalen Personenzahl nicht mitgerechnet werden.

Beispiel:
Regel „Ein Haushalt mit zwei Personen aus einem anderen Haushalt“ – bei der besuchenden Familie mit mehreren Kindern wäre die Höchstzahl von 2 Personen recht schnell überschritten und somit nicht möglich.
Aber gerade für Kinder sind soziale Kontakte wichtig und die Kinder werden dabei oftmals durch Eltern begleitet. Aus diesem Grund werden die Kinder bei der Anzahl an Personen nicht eingerechnet. Der infektionsschützende Aspekt (Reduzierung auf zwei Haushalte) bleibt dabei dennoch gewahrt.


Gibt es dabei einen Unterschied zwischen der privaten Wohnung und dem öffentlichen Raum - beispielsweise im Park oder Wald?
Nein, die Kontaktbeschränkungen gelten sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum.


Dürfen Menschen mit schweren Behinderungen begleitet werden, wenn sie eine andere Person treffen oder besuchen?
Ja, dafür gibt es eine Ausnahmeregel: Begleitpersonen oder Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet. Dies gilt bei allen Kontaktregelungen, unabhängig vom Inzidenzwert.


Was gilt als „wesentliche Behinderung“ bzw. Pflegebedürftigkeit?
Die Notwendigkeit einer Begleitperson für Menschen mit Behinderungen wird beispielhaft über den Nachteilsausgleich „B“ (Begleitperson) im Schwerbehindertenausweis nachgewiesen. Unabhängig davon gilt das Vorliegen eines Schwerbehindertenausweises als ein Indiz für eine Begleitung erfordernde Behinderung im Sinne der Corona-Verordnung. Eine Pflegebedürftigkeit wird durch die Pflegekasse über die Feststellung eines Pflegegrades (1 bis 5) nachgewiesen.


Wir sind zwei Familien mit Kindern im Grundschulalter – dürfen wir uns gemeinsam treffen, obwohl wir in der Summe sogar sieben (drei Kinder zwischen 4 und 12 Jahre alt) sind?
Ja – hier handelt es sich um zwei Haushalte, die Eltern der anderen Familie sind die zulässigen zwei Personen und die Kinder (0-14 Jahre) werden nicht eingerechnet.


Wir würden als Eltern gerne unsere beiden erwachsenen Kinder mal wieder gemeinsam sehen – geht das?
Zulässig sind zwei Personen aus einem anderen Haushalt, insofern wäre das nur möglich, wenn Ihre beiden Kinder zusammen in einem anderen Haushalt lebten. Vermutlich leben Ihre beiden Kinder aber in getrennten Haushalten, sodass Sie in Summe dann drei Haushalte wären. Ein solches Treffen ist leider noch nicht möglich. Es sein denn, eines Ihrer Kinder lebt in einer Region mit niedrigerer Inzidenz (unter 50), dann können Sie sich natürlich dort gemeinsam treffen.


Wie sieht die Situation für Patchwork-Familien und getrennte/geschiedene Eltern aus?
Zentraler Begriff ist dabei der Begriff „Haushalt“, unabhängig von Inzidenzwerten. Dieser beschreibt eine dauerhaft zusammenlebende Personengemeinschaft. Kinder getrenntlebender Eltern bilden mit beiden Elternteilen jeweils einen gemeinsamen Haushalt bzw. handelt essich um die Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts.


Wir wohnen in einer kleinen Kommune auf dem Land. Dürfen wir private Fahrgemeinschaften mit mehr als zwei Haushalten in die nächstgrößere Stadt organisieren?
Für private Fahrgemeinschaften (also Fahrgemeinschaften, die die Teilnehmenden nicht zu ihrem Arbeitsort bringen) gelten leider die üblichen Kontaktregelungen, d.h. in Regionen mit einem Inzidenzwert über 50 sind sie auf Personen (max. 2) aus zwei Haushalten beschränkt.


Was ist mit Fahrten während der Arbeit von einem Arbeitsort zum nächsten?
Das ist ebenfalls zulässig, weil Teil der Berufsausübung - es müssen aber auch hier alle MitfahrerInnen medizinische Masken tragen, nicht allerdings die Fahrerin bzw. der Fahrer.


Und wie verhält es sich jetzt bei Hochzeiten?
Die Infektionsgefahr ist bei einer Inzidenz über 50 weiterhin groß und gerade solche Feierlichkeiten waren in der Vergangenheit oftmals Auslöser für größere Infektionsausbrüche. Für die Trauzeremonie gelten in der jeweiligen Örtlichkeit (z.B. Standesamt oder Kirche) zwingend die Maßnahmen eines Hygienekonzepts - vom Abstandsgebot bis hin zum Tragen von medizinischen Masken.
Folglich richtet sich die Zahl der zugelassenen Personen bei einer Inzidenz über 50 nach dem verfügbaren Raum.
Eine sich der Trauungszeremonie anschließende Zusammenkunft im privaten Raum richtet sich nach den jeweils bestehenden Kontaktregelungen. Bei einer Zusammenkunft im Rahmen der Kontaktbeschränkungen in der Gastronomie gelten die gastronomischen Bedingungen.


Was gilt jetzt für Beerdigungen?
Für Trauerzeremonien gibt es eine Sonderregelung in § 6 der Nds. Corona-Verordnung. Diese sind zulässig, es muss aber zwingend auf Abstand und Hygiene geachtet werden. Für anschließende Zusammenkünfte gelten ebenfalls die Vorgaben des § 6 a Absatz 5, also nur im Außenbereich, mit Test und Abstand und bis zu 50 Personen.


Wie verhält es sich mit dem Besuchsrecht in Alten- und Pflegeheimen?
Die Heimleitungen bzw. Betreiberinnen und Betreiber sind verpflichtet, Regelungen zum Besuch von Bewohnerinnen und Bewohnern in den Einrichtungen zu treffen mit der Maßgabe, dass deren Besuchsrechte nicht unverhältnismäßig eingeschränkt werden. Besuch darf allerdings nicht empfangen werden, wenn es in der Einrichtung ein aktuelles Corona-Infektionsgeschehen gibt.

Die Testpflicht für Besucherinnen und Besucher von Heimen, unterstützenden Wohnformen und Intensivpflege-Wohngemeinschaften und für Dritte, die dort Dienstleistungen erbringen, hat sich bewährt, um das Virus weitestgehend aus den Einrichtungen fernzuhalten. Um auf die gesteigerte Übertragbarkeit von Mutationen des SARS-CoV-2-Viruses zu reagieren, bleibt die Pflicht der Einrichtungen, bereits ab einem Inzidenzwert von 35 in der entsprechenden Kommune einen PoC-Antigen-Schnelltests anzubieten, bestehen.

Dies bedeutet, dass ab einem regionalen Inzidenzwert von über 35 die Heimleitung oder die von dieser beauftragten Beschäftigten verpflichtet sind, den Besucherinnen und Besuchern sowie den Personen, die die Einrichtung betreten wollen, die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests anzubieten. Nur bei einem negativen Testergebnis ist dann das Betreten des Heims oder ein Besuch bei Bewohnerinnen und Bewohnern zulässig.

Eine Testung ist nicht erforderlich, wenn die jeweils zu testende Person ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweist und die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung höchstens 72 Stunden vor dem Besuch oder dem Betreten vorgenommen wurde. Der Test muss die jeweils geltenden Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen.
Eine Testung entfällt ebenfalls, wenn die Besucherin oder der Besucher bereits über einen vollständigen Impfschutz verfügt. Dies ist dann gegeben, wenn die Person die zweite Corona-Schutzimpfung erhalten hat und seit der zweiten Impfung 15 Tage vergangen sind.

Das Recht auf Besuch im Bewohnerzimmer kann durch Hygienekonzepte eingeschränkt werden. Die Einschränkung – auch was den Besuch im Bewohnerzimmer angeht – darf jedoch nicht unverhältnismäßig sein. Ob eine Beschränkung des Besuches im Bewohnerzimmer verhältnismäßig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu akzeptieren wäre beispielsweise, dass auf Grund einer hohen Belastung des Personals nur bettlägerige Bewohnerinnen und Bewohner Besuch im Bewohnzimmer empfangen dürfen (Personalbindung zur Abwicklung der Besuche). Dies gilt insbesondere dann, wenn die Anzahl der bettlägerigen Bewohner in einem Heim sehr groß ist, weil dadurch sichergestellt werden kann, dass zunächst einmal alle Bewohner überhaupt Besuch empfangen können. Nicht akzeptiert werden muss ein generelles Zutrittsverbot aufgrund der allgemeinen Sorge eines Einschleppens des Virus in die Einrichtung. Hiergegen sind vielmehr geeignete Maßnahmen des Infektionsschutzes zu treffen. Entsprechendes gilt für die Dauer und Anzahl der Besuche bei Bewohnern von Heimen.


Einzelhandel und Dienstleistungen (über 50)

Darf in Regionen, die zwischen 50 und 100 liegen, der gesamte Einzelhandel öffnen?
Ja, hier ist auch der über die notwendige Grundversorgung (= Supermarkt, Drogerien etc.) hinausgehende Einzelhandel geöffnet.
In kleineren Geschäften (Verkaufsfläche bis 200 qm) ist ein Einkauf nach vorheriger Testung oder nach Terminvereinbarung möglich (Click and Meet).
Der Zugang zu größeren Geschäften ist nur mit Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung zulässig.


Warum gilt die Testpflicht eigentlich nicht in den bislang schon geöffneten Geschäften wie beispielsweise Lebensmittelgeschäften oder Drogerien?
Hierbei handelt es sich um Geschäfte, die alle Menschen irgendwann einmal aufsuchen müssen, um das im Alltag Notwendige einzukaufen. Die Landesregierung hat sich entschlossen, diesen Einkauf jetzt nicht im Nachhinein durch das Erfordernis von Negativtestungen zu erschweren.


Wieso dürfen kleine Geschäfte Terminshopping anbieten und größere (in unserem Fall 1300 Quadratmeter) den Einlass nur mit Negativtest, vollständiger Impfung oder Genesungsnachweis anbieten?
In kleineren Geschäften mit bis zu 10 Kundinnen und Kunden ist die Gefahr der Virusübertragung niedriger.

» Hier finden Sie weitere Antworten auf Fragen zum Handel
» Hier beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen zu den Testungen und den Ausnahmen für Genesene und geimpfte Personen.


Wie ist das mit körpernahen Dienstleistungen, z.B. Kosmetik, Massage oder Tätowieren?
Bei einer Inzidenz unter 100 können alle körpernahen Dienstleistungen wie auch Kosmetikstudios oder Tattoo-Studios geöffnet werden. Bei einer Inzidenz über 35 muss immer dann, wenn bei der Dienstleistung ein durchgehendes Tragen einer medizinischen Maske nicht möglich ist, zuvor ein Test gemacht werden. Dabei kann es sich um einen PCR-Test oder auch um einen Selbsttest handeln. Unter 35 ist kein Test mehr notwendig. Es ist aber dennoch gut, wenn Sie freiwillig einen Test machen.

Welche Selbsttests freigegeben bzw. zugelassen sind, finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte:

https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html

Im Idealfall wird Ihnen durch den Dienstleistungsbetrieb die Testung vor Ort ermöglicht. Bei einem Selbsttest, der Ihnen einen Zugang zu einer Dienstleistung ermöglichen soll, ist zu beachten, dass Sie diesen nicht zuhause machen können, sondern nur vor dem Betreten der Dienstleistungseinrichtung in Anwesenheit einer Person dieses Betriebs.

Die Testpflicht entfällt bei vollständigem Impfschutz.


Müssen sich Personen, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, weiterhin testen lassen, auch wenn sie vollständig geimpft sind?
Nein, vollständig geimpfte oder genesene Kundinnen und Kunden müssen sich nicht mehr testen lassen.

Wer zwei Wochen nach der zweiten Impfung oder ab 28 Tage (bis 6 Monate) nach einer Genesung eine körpernahe Dienstleistung erbringt, muss sich auch nicht mehr testen lassen.

» Hier geht es zu weiteren Informationen zu den Testungen


Auch wenn der Sommer langsam kommt – dürfen Solarien wieder öffnen?
Ja, das ist unter einer Inzidenz von 35 ohne Test und zwischen 35 und 100 mit Test möglich.



Gastronomie (über 50)

Kann man in Landkreisen und kreisfreien Städten, die ÜBER 50 sind, noch etwas in der Gastronomie nutzen?
Der Innen- und Außenbereich kann geöffnet werden, der Zutritt ist aber nur mit einen negativen Test bzw. Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich. Die Maske muss im Innenbereich (z.B. Gang zur Toilette) weiter aufgesetzt werden.
Sie unterstützen die Gastronomen übrigens nicht nur mit Ihrem Besuch, sondern auch damit, wenn Sie das jeweilige Hygienekonzept des gastronomischen Betriebs beachten.
Eine rechtliche Auflage ist dabei die Dokumentation Ihrer Kontaktdaten, die vorzugsweise digital oder wenn das ausnahmsweise nicht geht in Papierform erfolgen muss.

Bars, Clubs und Diskotheken können nicht geöffnet werden.


Was ist mit einer Feier in der Gastronomie?
Private geschlossene Feier sind bei einer Inzidenz über 50 nicht zulässig.


Wir arbeiten gerade an unserem Hygienekonzept für unseren Gastro-Betrieb.
Müssen wir zwischen den Menschen mit negativem Test und den nachweislich geimpften bzw. genesenen Personen einen Unterschied machen?
Ja und Nein - bei allen drei Personengruppen ist zunächst aufgrund der unterschiedlichen Nachweise mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass von ihnen keine aktuelle Infektionsgefahr ausgeht. Aus diesem Grund braucht man für den Zutritt der Einrichtung an sich nicht zu unterscheiden.
Oder anders erklärt: Der Testnachweis, sowie die Nachweise über Impfschutz oder Genesung sind gleichberechtigte Eintrittskarten für die Gastronomie.

Wenn man dann „eingetreten“ ist, gibt es allerdings doch noch einen Unterschied, der auch entsprechend in der Konzeption berücksichtigt werden muss:
Getestete Personen sind, unabhängig von dem aktuellen negativen Testergebnis, weiterhin an die Kontaktbeschränkungen gebunden. An einem Tisch kann also nur ein Haushalt mit maximal zwei weiteren Personen aus einem weiteren Haushalt sitzen.
Dieser zunächst limitierte Kreis kann dabei um Geimpfte oder Genesene ergänzt werden, da diese bei den Kontaktbeschränkungen nicht mehr mitgezählt werden müssen.


Wir könnten also einen Tisch mit einer großen Gruppe (z.B. 15 Personen) von Genesenen und Geimpften besetzen?
Das ist zutreffend – Geimpfte und Genesene können sich i.d.R. nicht mehr gegenseitig anstecken. Insofern gelten auch für diesen Kreis keine Kontaktbeschränkungen mehr.


Und ein anderer Tisch mit „nur“ getesteten Personen, das geht dann auf Basis der Kontaktbeschränkungen?
Das ist korrekt. Die Kontaktbeschränkungen bleiben - auch bei Besuchen in der Gastronomie - weiter erforderlich und werden nicht durch das negative Testergebnis aufgelöst.


Werden die Mitarbeiter eigentlich getestet und wenn ja wie häufig?
Die am 21.04.2021 novellierte SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung sieht vor, dass der Arbeitgeber den Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens 2x pro Kalenderwoche einen SARS-CoV-2 Test anbieten muss. Häufigere Tests der Mitarbeiter sind somit freiwillig und das liegt im Ermessen des Betriebsinhabers.

» Hier finden Sie weitere Antworten auf Fragen zur Gastronomie
» Hier beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen zu den Testungen und den Ausnahmen für Genesene und geimpfte Personen.



Tourismus und Beherbergung (über 50)

Wir würden gerne eine touristische Busreise durch die Lüneburger Heide machen – geht das und welche Bedingungen erwarten uns dazu?
Ja, touristische Busreisen sind wieder möglich. Neben dem Hygienekonzept ist zu beachten, dass für die Teilnahme ein negativer Test oder ein Impf- bzw. Genesenen-Nachweis erforderlich ist.
Und während des gesamtes Aufenthalts im Bus ist das Tragen einer medizinischen Maske (auch am Platz) notwendig.


Welche regionale Inzidenzstufe ist für unsere Busreise eigentlich maßgeblich?
In der Regel gibt es auch bei touristischen Busreisen einen Startpunkt der Reise (auch wenn diese über mehrere Tage geht) und damit ist der Ort (mit der jeweiligen Inzidenzstufe) des Starts maßgeblich.

Beginnt die Reise außerhalb von Niedersachsen, beispielhaft in Nordrhein-Westfalen, dann gelten die Regelungen aus NRW.


Was ist erforderlich, wenn wir mit dem Wattwagen (Kutsche) nach Neuwerk fahren und oder eine Schiffstour zu den Robbenbänken machen wollen?
Beides ist (nur) in offenen Kutschen oder Schiffen möglich, allerdings benötigen Sie für diesen Ausflug (Kutsche wie auch Schiff) einen negativen Test oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis.
Die medizinische Maske ist in der Kutsche wie auch auf dem Schiff durchgängig - auch am Sitzplatz - zu tragen.


Wir wollen mit einem Harz-Ranger die Umgebung des Brockens erkunden – brauchen wir einen Test?
Ja, Führungen unter freien Himmel durch die Natur, Freilichtmuseen, Parks etc. oder auch Stadtführungen sind erlaubt, dazu benötigen Sie einen negativen Test oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis.
Auf die Maske kann verzichtet werden, der Abstand (zu anderen Personen, die nicht zu Ihrer Kontaktgruppe gehören) ist allerdings einzuhalten.


Unser Sauna-Club „Feuchtes Handtuch“ wartet sehnsüchtig auf die Öffnung …
Leider müssen die Handtücher noch im Schrank bleiben, erst ab einer Inzidenz unter 35 ist die Öffnung möglich.

Auch in Hotels kann die Sauna bei Inzidenz über 50 noch nicht für beherbergte Gäste geöffnet werden.


Unter welchen Bedingungen kann ich in Niedersachsen Wochenendausflüge mit Übernachtung oder Urlaub machen?
Erforderlich ist bei der Anreise sowie jeweils zweimal wöchentlich der Nachweis eines neuen negativen Tests.
Zulässig sind mit Testungen bei Anreise und zweimal wöchentlich auch mehrtägige Kinder- und Jugendfreizeiten in Gruppengrößen bis 50.


Gilt die Pflicht, sich bei Anreise und jeweils zweimal wöchentlich testen zu lassen, auch für Menschen mit Eigentumswohnung oder eigenen Häusern am Urlaubsort?
Nein, sofern Sie als Eigentümer Ihre Wohnung oder Ihr Haus selbst nutzen, trifft Sie die Testpflicht nicht. Dennoch wäre eine Testung bei Anreise jeweils zweimal wöchentlich dringend zu empfehlen. Grund ist, dass sich die Zahl der Urlauber in den Tourismusorten jetzt doch schrittweise erhöhen wird. Damit steigt auch die Gefahr sich mit dem COVID-19-Virus zu infizieren.


Müssen sich Dauercamper bei Anreise und jeweils zweimal wöchentlich testen lassen?
Ja, so ist es, auch diese Personen müssen sich bei der Anreise und zweimal wöchentlich testen lassen. Dies hat auch das Nds. OVG am 19. Mai 2021 im vorläufigen Rechtsschutz bestätigt. In der Entscheidungsbegründung hat das Gericht betont: „Ein sog. Dauercamper nutzt mithin nicht alleine sein Wohnmobil, sondern zugleich auch den Campingplatz bzw. die Stellplatzanlage für Wohnmobile und nimmt damit ein Übernachtungsangebot wahr.“ (Seite 8) Vor diesem Hintergrund sei die Testpflicht angemessen, denn: „Die Testobliegenheit reduziert die Wahrscheinlichkeit ganz erheblich, dass mit SARS-CoV-2 infizierte Personen überhaupt den jeweiligen Beherbergungsbetrieb betreten bzw. sich dort längerfristig aufhalten können und sich das Virus in dieser Einrichtung ausbreiten kann.“ (Seite 11)


Wo kann/darf ich mich im Urlaub testen lassen? Wie wird der Test bestätigt und wer zahlt das?
Sie können sich im Urlaub in einem der kostenlose Bürgertests anbietenden Testzentren, in Apotheken, Arztpraxen etc. testen lassen. Benötigt wird immer ein schriftlicher oder digitaler Nachweis über einen negativen PCR-Test oder einen negativen Antigen-Schnelltest. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein. Kostenlose Bürgertests können gerne mehrmals pro Woche, bei Bedarf auch täglich in Anspruch genommen werden.
Es ist grundsätzlich auch möglich, dass Sie in einem Geschäft/Hotel/einer Einrichtung unter Aufsicht einen Antigen-Selbsttest durchführen und Sie sich das Ergebnis dort digital oder schriftlich bescheinigen lassen. Auch wenn Sie bei Ihrer Arbeitsstätte einen Antigen-Test unter Aufsicht durchgeführt haben, kann Ihre Arbeitgeberin oder Ihr Arbeitgeber dies bescheinigen. Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.


Was ist mit touristischen Dienstleistungen wie Wattwanderungen, Stadtführungen etc. – dürfen diese unter Einhaltung der Abstandsregeln stattfinden?
Wattwanderungen, Stadtführungen etc. sind bei einer Inzidenz über 50 nur unter freiem Himmel erlaubt und nur mit bis zu 10 Personen. Alle Teilnehmenden müssen einen negativen Testnachweis vorlegen oder vollständig geimpft oder genesen sein. Es muss stets ein hinreichend großer Abstand eingehalten werden und es müssen Masken getragen werden.


Welche Regeln gibt es bei Verpflegungsangeboten im Hotel, z.B. beim Frühstück?

Unter der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen, des Abstandsgebots und mit einem vorhandenen Hygienekonzept können Hotelgäste Speisen und Getränke im Speiseraum einnehmen.

» Hier finden Sie weitere Antworten auf Fragen zur touristischen Beherbergung
» Hier beantworten wir Ihnen weitere Fragen zum Thema Reise, auch in das Ausland
» Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Testungen und den Ausnahmen für Genesene und geimpfte Personen


Freizeit und Kultur (über 50)

Endlich ist Sommerwetter – was ist jetzt mit Freibädern oder Schwimmbäder allgemein?
Freibäder können bereits bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 öffnen, allerdings zunächst mit Testpflicht für die volljährigen Besucherinnen und Besucher. In der aktuellen Verordnung hatte sich dazu ein Fehler eingeschlichen, dass dies nicht möglich sei.
Diese Öffnung wird jedoch in allen Landkreisen und Städten, die bereits seit 5 Tagen unter 100 liegen, geduldet.

Hallenbäder dürfen für allgemeine Gäste erst unterhalb einer Inzidenz von 35 öffnen.

Schwimmunterricht und Gruppenangebote wie Schwimmkurse und Reha-Kurse sind in Hallenbädern auch bei Inzidenzen zwischen 35 und 100 möglich. Volljährige Kursteilnehmende, Betreuungspersonen und Trainerinnen und Trainer müssen negativ getestet sein.


Was ist erforderlich, wenn wir mit dem Wattwagen (Kutsche) nach Neuwerk fahren und oder eine Schiffstour zu den Robbenbänken machen wollen?
Beides ist (nur) in offenen Kutschen oder Schiffen möglich, allerdings benötigen Sie für diesen Ausflug (Kutsche wie auch Schiff) einen negativen Test oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis.
Die medizinische Maske ist in der Kutsche wie auch auf dem Schiff durchgängig - auch am Sitzplatz - zu tragen.


Wir wollen mit einem Harz-Ranger die Umgebung des Brockens erkunden – brauchen wir einen Test?
Ja, Führungen unter freien Himmel durch die Natur, Freilichtmuseen, Parks etc. oder auch Stadtführungen sind erlaubt, dazu benötigen Sie einen negativen Test oder einen Impf- bzw. Genesenen-Nachweis.
Auf die Maske kann verzichtet werden, der Abstand (zu anderen Personen, die nicht zu Ihrer Kontaktgruppe gehören) ist allerdings einzuhalten.


Unser Sauna-Club „Feuchtes Handtuch“ wartet sehnsüchtig auf die Öffnung …
Leider müssen die Handtücher noch im Schrank bleiben, erst ab einer Inzidenz unter 35 ist die Öffnung möglich.

Auch in Hotels kann die Sauna bei Inzidenz über 50 noch nicht für beherbergte Gäste geöffnet werden.


Muss ich mich wirklich testen lassen, wenn ich mit meiner Familie in den Zoo gehen will?
Nein, zoologische und botanische Gärten können bis zu einer 50-prozentigen Kapazitätsgrenze ohne Test besucht werden.
Sollen auch Innenräume geöffnet werden, gilt für alle nicht vollständig geimpften oder genesenen Besucherinnen und Besucher eine Testpflicht.


Brauche ich einen negativen Testnachweis, wenn ich ins Museum will?
Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungen, Galerien und ähnliche Einrichtungen dürfen bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100 mit einem Hygienekonzept sowie Maßnahmen, die die Zahl der Besucherinnen und Besucher und deren Aufenthalt zeitlich begrenzen und steuern, geöffnet werden.
Der Besuch ist nur mit negativem Testnachweis oder Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung möglich.


Was ist mit Theater oder Kino?
Kinos, Theater, Konzerthäuser oder ähnliche Einrichtungen dürfen wieder öffnen und Veranstaltungen mit sitzendem Publikum durchführen. Die Zahl der Besuchenden ist auf 250 bzw. nicht mehr als 50 Prozent der üblicherweise zulässigen Personenkapazität begrenzt. Benötigt wird dazu der Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung.


FAQ Inzidenz 10 bis 35 Bildrechte: StK

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Symbolbild FAQ 35bis50   Bildrechte: StK

Artikel-Informationen

erstellt am:
29.05.2021
zuletzt aktualisiert am:
19.06.2021

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