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Alltag in Zeiten des Coronavirus – Antworten auf häufig gestellte Fragen


Die vielen Informationen zu Corona überfordern mich – wer kann mir weiterhelfen?
Die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0511 120 - 6000 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr (außer an Feiertagen).

» Übersicht mit weiteren wichtigen Hotlines und Hilfsangeboten


Tipp: Mit der Tastenkombination STRG + F oder der Funktion „Seite durchsuchen“ im Browser-Menü können Sie den Text nach Schlüsselwörtern durchsuchen, zum Beispiel „Gastronomie“ oder „ÖPNV“ oder „Feier“, um die entsprechende Antwort schnell zu finden. Aktuelle Fragen befinden sich jeweils zu Beginn der Rubriken.

Hier finden Sie Antworten für folgende Lebensbereiche:

*Aktuell* Winterruhe | Kontaktregelungen/Private Feiern/Allgemeine Fragen

Einzelhandel und Dienstleistungen | Gastronomie und Beherbergungen | Sport

Grafiken zur verständlichen Darstellung der Corona-Regelungen finden Sie am Ende der Seite oder Sie klicken hier:
Grafiken kompakt

Rechts in der Spalte (bzw. mobil am Ende des Artikels) finden Sie weitere Antworten zu Corona - sortiert nach Themengebieten, wie beispielhaft zu:

Reisen | Maske oder zum Impfen und Testensowie zur Quarantäne.

Das Kultusministerium informiert hier zum Thema Schule und Kita unter Corona.
Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur informiert hier zu den Themen Hochschulen, Studium sowie Kultur und Weiterbildung unter Corona
Das Bundesarbeitsministerium informiert hier zum Thema 3G am Arbeitsplatz.

Übersicht der aktuellen Regelungen:

C-VO kompakt - Übersicht Weihnachts- und Neujahrsruhe, gültig bis 15. Januar 2022   Bildrechte: StK

Winterruhe

Im Rahmen der Winterruhe (bis 2. Februar 2022 - wird voraussichtlich verlängert) werden private Feiern und Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen auf bis zu zehn Personen begrenzt. Ungeimpfte dürfen sich mit maximal zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen. Kinder unter 14 Jahren sowie Betreuungspersonen für Menschen mit Pflegebedürftigkeit/Behinderungen werden nicht mit eingerechnet. Die Begrenzung gilt auch bei privaten Treffen in der Gastronomie. Bei sonstigen Zusammenkünftigen und Veranstaltungen gilt die 2GPlus-Regel und es besteht FFP2-Maskenpflicht – auch im Sitzen.

Wichtig: Nimmt auch nur eine einzelne ungeimpfte Person teil, gelten die Regeln für das Treffen Ungeimpfter. Das bedeutet, es darf sich ein Haushalt nur mit maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt treffen.


Gilt die Kontaktbeschränkung der Winterruhe auch für die Gastronomie?
Ja, im Rahmen der Winterruhe wird die Zahl der geimpften und genesenen Personen bei privaten Treffen und Zusammenkünften auf zehn begrenzt. Eine private Feier oder eine private Zusammenkunft bleibt auch dann nach § 7 a Absatz 4 auf bis zu zehn Personen begrenzt, wenn diese Feier in einer angemieteten Räumlichkeit oder einer Gaststätte o.ä. stattfindet. Auch hier zählen Kinder unter 14 Jahren nicht mit, ebenso wenig notwendige Begleit- oder Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit.


Gilt die Kontaktbeschränkung auch für den Bereich der Beherbergung (Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Campingplätze usw.)
Ja, auch im Bereich der Beherbergung dürfen ab dem 27. Dezember 2021 in Niedersachsen nur noch zehn Personen bei privaten Feiern oder Zusammenkünften zusammenkommen. Folglich gilt dies gleichermaßen für Übernachtungen in Ferienhäusern und -wohnungen sowie auf Campingplätzen. Auch hier gilt: Kinder unter 14 Jahren werden nicht mit eingerechnet, ebenso wenig Betreuungspersonen.


Wir planen gerade eine Feier – auf was müssen wir jetzt achten?

Mit Blick auf die angespannte Lage sollte es vor allem keine größere Feier sein! In geschlossenen Räumen wie auch draußen dürfen nur maximal 10 Personen (geimpft/genesen) zusammenkommen (ausgenommen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren sowie Betreuungspersonen). Bedenken Sie dabei, dass sich in dieser Anzahl nur vollständig geimpfte oder genesene Menschen treffen dürfen. Bereits eine einzelne ungeimpfte Person, setzt das Regelwerk für ungeimpfte Personen voraus, d.h. nur zwei Personen aus einem anderen Haushalt.


Dürfen wir denn tanzen gehen?
Leider nein, es gilt zwischen im Rahmen der Winterruhe ein Verbot jeglicher Tanzveranstaltungen.

Corona-Verordnung - kompakt: Kontaktregelungen und Feiern   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Kontaktregelungen ungeimpfte Personen   Bildrechte: StK

Kontaktregelungen/Feiern und Allgemeine Fragen

+++ Siehe Regelungen der Winterruhe bis zum 02.02.20222 ... die nachstehende Antwort bezieht sich auf die Regelungen im Rahmen der Warnstufen +++

Generell empfehlen wir aus aktuellem Anlass ganz eindringlich bei Zusammenkünften aller Art, also auch bei privaten Treffen im kleinen Kreis die Anwendung der 2G-Regel. Es wäre gut, wenn alle darauf achten würden, möglichst nur noch mit geimpften und genesenen Personen zusammen zu feiern. Personen, die „nur“ negativ getestet sind, laufen angesichts der drastisch steigenden Inzidenzen und der hohen Infektionsgefahr bei der Delta Variante und der neuen Omikron-Variante des Virus Gefahr, sich anzustecken oder andere anzustecken.

Daher gelten bereits ab Warnstufe 1 für ungeimpfte Personen sehr strenge Kontaktbeschränkungen.
So darf sich eine ungeimpfte Person (mit den dazugehörigen ggf. auch geimpften Haushaltsangehörigen) nur noch mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt treffen. Kinder unter 14 Jahren werden hierbei (unabhängig von Haushalten) nicht eingerechnet. Getrennt lebende Paare werden dabei als ein Haushalt betrachtet und Begleitpersonen und Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden ebenfalls nicht mitgezählt.


Unabhängig von den gesonderten Regelungen für ungeimpfte Personen und der aktuellen Winterruhe, sieht das Warnstufenkonzept grundsätzlich folgendes vor:

Bei der Warnstufe 1 ist die 2G-Regel verbindlich, sofern in geschlossenen Räumen mehr als 25 Personen zusammenkommen. Das dürfen dann also nur noch Personen sein, die geimpft oder genesen sind. Hierbei zählen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mit.
Unter freiem Himmel gilt die 3G-Regel.

Bei der aktuellen Warnstufe 2 gilt die 2Gplus-Regel, sofern in geschlossenen Räumen mehr als 15 Personen (in Stufe 1 waren es noch 25) zusammenkommen. Dann dürfen sich auch im privaten Bereich nur noch Personen treffen, die geimpft oder genesen sind UND die zusätzlich über einen negativen Test- oder Booster-Nachweis bzw. nach einer Impfdurchbruchsinfektion und anschließenden Genesung verfügen.

Der hier erforderliche Testnachweis kann ein PCR-Test, ein Schnelltest im Testzentrum oder auch ein PoC-Test unter Aufsicht mit offizieller Bescheinigung sein. Hinzu kommt in geschlossenen Räumen die FFP2-Maskenpflicht, auch wenn man an einem Platz sitzt. Unter freiem Himmel gilt die 2G-Regel,

Bei Warnstufe 3 gelten die Regeln der Warnstufe 2 bereits ab 10 Personen in geschlossenen Räumen und es gilt drinnen wie auch draußen die FFP2-Maskenpflicht, dies auch im Sitzen. Die Anzahl der Personen ist dabei begrenzt auf maximal 50 in geschlossenen Räumen und maximal 200 unter freiem Himmel.


Wer überwacht die Regeln in einem solchen Fall?
Dafür ist die Person verantwortlich, die zu dieser privaten oder öffentlichen Veranstaltung einlädt bzw. diese veranstaltet.


Wer gilt eigentlich genau als „geimpft“ und „genesen“? Sind da die Booster-Impfungen auch von Relevanz?
Die Booster-Impfungen sind vor allem für Ihren Schutz gegenüber dem Corona-Virus wichtig. Wenn ihre abschließende Impfung bereits 3 Monate her ist, dann empfehlen wir dringend die Booster-Impfung.
Bei der Frage "geimpft" oder "genesen" spielt dies aber bislang keine Rolle.
Es ist jedoch zu erwarten, dass sich die europaweiten Reiseregeln bald ändern könnten und dann auch eine Booster-Impfung verlangt wird.

Als vollständig geimpft gelten alle Menschen, die den vollen Impfschutz erreicht haben.
Dies ist der Fall, wenn nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung, also nach der zweiten (gilt nun auch für Johnson & Johnson) Impfspritze mindestens 14 Tage vergangen sind.

Wichtige Änderung zum 15. Januar 2022:
Im Rahmen der Änderung der Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung hat das Paul-Ehrlich-Institut ihre Vorgaben für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson geimpft wurden, geändert.
Alle Personen, die lediglich einmal mit dem Impfstoff Janssen von Johnson&Johnson geimpft wurden, gelten nicht mehr als vollständig geimpft im Sinne der Schutzmaßnahmen Ausnahmeverordnung des Bundes und damit auch nach der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen. Allen Betroffenen wird zur Vervollständigung der Grundimmunisierung dringend eine zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff vier Wochen nach der ersten empfohlen. Mehr Informationen unter: www.pei.de/impfstoffe/covid-19

Die geimpfte Person muss als Beleg einen Nachweis auf Papier oder digital vorlegen können. Akzeptiert werden Nachweise in folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch. Sie können Ihre vollständige Impfung sowohl mit dem gelben Impfpass als auch mit dem digitalen Nachweis nachweisen.

Als vollständig genesen gelten laut Verordnung alle, die eine Corona-Infektion überstanden haben - und dies mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage (drei Monate) alt ist.

Wichtige Änderung zum 15. Januar 2022:
Im Rahmen der Änderung der Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung hat das Robert-Koch-Institut (RKI) ihre Vorgaben für Genesene (Verkürzung der Gültigkeit von sechs auf drei Monate bzw. 90 Tage) angepasst. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie beim RKI hier ...

Personen, deren Erkrankung länger als drei Monate zurückliegt, gelten nach den entsprechenden Regelungen des Bundes und in der Folge im Sinne der Corona Verordnung des Landes Niedersachsen nicht mehr als genesen. Zwar bildet das Immunsystem bei einer Erkrankung entsprechende Antikörper aus, diese reduzieren sich aber nach einer gewissen Zeit wieder. Diese Personen können sich bereits vier Wochen nach einer überstandenen Corona-Infektion gegen das Corona-Virus impfen lassen. Sie gelten dabei bereits mit nur einer Impfung als vollständig immunisiert und geschützt.


Ich habe nach meiner Johnson&Johnson-Impfung eine weitere Imfpung (als Booster) bekommen - bin ich jetzt geboostert oder nicht?
Geboostert sind sie nicht, gleichwohl gelten Sie nach den neuen Vorgaben für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson geimpft wurden, als vollständig geimpft.

Diese Neuregelung des Bundes bedeutet also, dass Personen, die nach der ersten Impfung mit Janssen eine zweite Impfung erhalten haben, rechtlich nicht länger als „geboostert“ betrachtet werden können und nicht mehr von der Befreiung von der Testpflicht im Rahmen der 2G+-Regelungen nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung umfasst sind.

Wenn Sie bisher einmal mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, brauchen Sie demnach eine zweite und eine dritte Impfung.

Nur so erhalten Sie die schützende Grundimmunisierung. Die zweite Impfung erfolgt mit einem mRNA-Impfstoff. Das ist wichtig, da eine Impfung mit diesem Impfstoff zwar sehr zuverlässig vor schweren Krankheitsverläufen schützt, aber dennoch im Vergleich zu den mRNA-Impfstoffen häufiger Impfdurchbrüche – also Covid-Ansteckungen trotz Impfung - gemeldet wurden.
Die zweite Impfung erfolgt ab vier Wochen nach Erhalt der ersten Impfung.

Eine dritte Impfung als Booster sollte ab drei Monate nach der zweiten Impfung erfolgen. Diese Auffrischung erhöht den Impfschutz noch einmal deutlich.


Ich bin schwanger und für diesen Kreis besteht erst seit Mitte September die Chance auf eine Impfung, wenn man im zweiten Schwangerschaftsdrittel ist – wie verhält sich das mit der 2G-Regel?
Von der 2-G-Regelung sind auch Personen umfasst, die sich aufgrund medizinischer Kontraindikation oder der Teilnahme an einer klinischen Studie nicht impfen lassen dürfen. Diese Personen müssen ein ärztliches Attest vorlegen sowie einen negativen Testnachweis vorlegen.

Schwangerschaft selbst ist zwar keine medizinische Kontraindikation, wird jedoch wie eine solche behandelt, da eine Impfempfehlung erst für Schwangere nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel besteht. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel sind daher von der 2-G-Regelung umfasst. Danach sind Sie erst nach vollständiger Impfung von der 2G-Regelung umfasst. Dem besonderen Schutz von werdenden Müttern und ihrem ungeborenen Kind vor dem Virus ist insofern ein Vorrang vor möglichen Einschränkungen einzuräumen.

Die STIKO empfiehlt ungeimpften Stillenden und noch ungeimpften Schwangeren ab dem 2. Trimenon eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer.


Wie ist das bei einer Feierlichkeit in der Gaststätte?
Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen einer Feier zuhause oder in der Gaststätte. Dies bedeutet:

  • Ab der Warnstufe 1 gilt die 2G-Regel, sobald in geschlossenen Räumen mehr als 25 Personen zusammenkommen, feiern dürfen also nur noch Personen die geimpft oder genesen sind. Hierbei zählen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mit.
    Unter freiem Himmel gilt die 3G-Regel.
  • Bei der aktuellen Warnstufe 2 gilt die 2Gplus-Regel bereits, sobald in geschlossenen Räumen mehr als 15 Personen zusammenkommen, es dürfen also nur noch Personen die geimpft oder genesen sind UND zusätzlich über einen negativen Test- oder Booster-Nachweis bzw. nach einer genesenen Impfdurchbruchsinfektion verfügen, zusammenkommen.
    Hinzu kommt in geschlossenen Räumen die FFP2-Maskenpflicht, soweit man sich nicht an einem Sitzplatz aufhält. Unter freiem Himmel gilt die 2G-Regel.

  • Bei Warnstufe 3 gelten zunächst die Regeln der Warnstufe 2, also 2Gplus negativer Test oder Booster-Nachweis bzw. nach einer genesenen Impfdurchbruchsinfektion und FFP2 Maske (drinnen und draußen), dies aber bereits ab 10 Personen in geschlossenen Räumen. Die Anzahl der Personen ist dabei begrenzt, auf maximal 50 in geschlossenen Räumen und maximal 200 unter freiem Himmel.

  • Aktuell gelten die Maßnahmen der Winterruhe!


Wie ist das bei 2G und den Kindern/Jugendlichen, die doch noch nicht geimpft werden konnten?
Die generelle Testpflicht bei Anwendung der 3G-Regel gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Von der Anwendung der 2G-Regel bzw. 2Gplus-Regel sind sie ebenfalls ausgenommen. Die 2G bzw. 2Gplus-Regeln sowie eine Testpflicht gelten aber bereits jetzt schon in Clubs, Diskotheken, Shisha-Bars etc. auch für Jugendliche unter 18 Jahren!


Meine Frau ist bereits geimpft aber ich möchte mich nicht impfen lassen – wie viele Personen dürfen wir als Paar noch treffen?

Entscheidend ist hier, dass Sie noch nicht geimpft sind und damit gelten für Sie als Paar die Regelungen für ungeimpfte Personen. So dürfen Sie sich als Paar nur noch mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt treffen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden hierbei (unabhängig von Haushalten) nicht eingerechnet. Getrennt lebende Paare werden dabei als ein Haushalt betrachtet und Begleitpersonen und Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden ebenfalls nicht eingerechnet. Sie können sich also noch mit einem weiteren Paar treffen, aber mehr ist dann nicht mehr möglich. Es sei denn, und das empfehlen wir nachdrücklich, Sie lassen sich jetzt zeitnah impfen. Nach dem Sie vollständig geimpft sind (zweifache Impfung plus 14 Tage) unterliegen Sie diesen engen Beschränkungen als geschützte Person nicht mehr.


Bei uns im Freundeskreis (rund 10 Personen) sind mittlerweile alle geimpft, nur der Freund, wo wir uns oft alle zusammen treffen, will sich nicht impfen lassen – was gilt in einem solchen Fall?
Das ist einfach – wenn sie alle beisammen sein wollen, dann sollten Sie Ihren Freund dringend von einer Impfung überzeugen. In dieser Konstellation (rund 10 Personen) können Sie jedenfalls nicht mehr mit Ihrem ungeimpften Freund zusammen kommen. Für diese Person gilt die Beschränkung auf zwei Personen aus einem anderen Haushalt.


Wir leben zu viert in einer Wohngemeinschaft und die Partnerin eines WG-Bewohners ist nicht geimpft – darf sie noch zu uns kommen?
Nein, da der Kontakt einer ungeimpften Person auf lediglich zwei Personen eines anderen Haushalts beschränkt ist. Dies würde nur dann gehen, wenn eine Person aus Ihrer WG die Wohnung während der Anwesenheit der Partnerin verlässt. In dem Fall tritt die ungeimpfte Person nur noch mit zwei weiteren Personen in Kontakt, während der WG-Bewohner und seine ungeimpfte Partnerin als ein Haushalt gelten.


Wir sind zu fünft zuhause (2 Erwachsene, 3 Kinder 13, 17 und 19 Jahre alt, alle geimpft) – darf unser bester Freund, der leider nicht geimpft ist, uns besuchen?
Nein, der Kontakt einer ungeimpften Person ist lediglich auf zwei Personen eines anderen Haushalts beschränkt. Nur Ihr jüngstes Kind (13 J) wird nicht mitgezählt und damit sind sie immer noch zu viert, d.h. zwei zu viel für die ungeimpfte Person. Vielleicht sind Ihre beiden Kinder auch mal unterwegs, dann wäre es zulässig. Viel besser wäre es aber, wenn Sie Ihren Freund von einer Impfung überzeugen könnten.


Ich habe meine erste Impfung (Biontech) gerade erhalten – gelte ich da noch als ungeimpft, mit den entsprechenden Beschränkungen?
Im rechtlichen (aber auch medizinischen) Sinne gelten Sie tatsächlich noch als ungeimpfte Person, da der vollständige Impfschutz bei Biontech (oder Moderna) erst nach der zweiten Impfung (plus 14 Tage) eintritt. Bis dahin sind Sie selber noch gefährdet und können andere gefährden. Insofern unterliegen Sie auch noch den Beschränkungen für ungeimpfte Personen. Gleichwohl haben Sie den ersten wichtigen Schritt mit dem Beginn der Impfreihe begonnen und wir ermuntern Sie eindringlich, diesen Weg fortzusetzen.


Ich habe heute meine zweite Impfung erhalten, jetzt kann ich doch überall wieder rein, oder?
Mit der zweiten Impfung haben Sie alles richtig gemacht, um sich und andere zu andere zu schützen. Für den vollständigen Impfschutz müssen Sie sich allerdings noch 14 Tage gedulden, danach haben Sie bei Anwendung der 2G-Regel mit Ihrem Impfnachweis wieder unbeschränkten Zutritt.
Beachten Sie aber bitte, dass in der aktuellen Warnstufe 2 vielerorts die 2Gplus-Regel angewandt werden muss, d.h. Sie benötigen zu Ihrem Impfnachweis zusätzlich noch einen aktuellen (nicht älter als 24 Stunden) negativen Testnachweis.


Gelten die 2G-Regeln auch für den Gottesdienst oder für Eigentümerversammlungen?
Religiöse Veranstaltungen oder rechtlich vorgeschriebenen Veranstaltungen, Sitzungen oder Zusammenkünfte (z.B. Eigentümerversammlungen, vorgeschriebene Mitgliederversammlungen etc.) sind hiervon ausgenommen. Viele Religionsgemeinschaften haben jedoch eigene Regeln aufgestellt!
Wir empfehlen dennoch mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen die Anwendung von 2G oder noch besser 2Gplus, auch wenn dies derzeit noch nicht zwingend vorgeschrieben ist.


Was ist jetzt bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen – worauf müssen wir achten?
Nach der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes gilt bundesweit bei Besuchen in Heimen und Einrichtungen für ältere und pflegebedürftige Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen und der Eingliederungshilfe die Pflicht zur Vorlage eines aktuellen, negativen Testnachweises – auch für Geimpfte (selbst nach einer Auffrischimpfung) und Genesene. Bitte auch unbedingt während des gesamten Besuchs eine FFP2 Maske tragen. Zur Entlastung der Einrichtungen empfehlen wir die Testung möglichst vor dem Besuch (z.B. in einem Testzentrum) vornehmen zu lassen.


Worauf muss ich achten, wenn ich in Niedersachsen den ÖPNV nutzen möchte?
Mit der am 19. November vom Bundesrat beschlossene Neuregelung im Infektionsschutzgesetz dürfen nur noch Fahrgäste und Kontroll-/ Servicepersonal mit einem gültigen Nachweis über eines der 3G den ÖPNV nutzen. Ausnahmen sind hierbei Schülerinnen und Schüler.
Für alle Fahrgäste gilt weiterhin die Maskenpflicht, ab dem 12. Dezember ist diese in der aktuellen Warnstufe 2 nur noch mit einer FFP-Maske erfüllt.


Wer kontrolliert, dass 3G im ÖPNV eingehalten wird?
Laut Infektionsschutzgesetz sind die Verkehrsunternehmen verpflichtet, die Einhaltung der 3G-Regeln „durch stichprobenhafte Nachweiskontrollen“ zu überwachen.


Wie sollen Verstöße gegen die 3G-Regel geahndet werden?
Bei Verstößen gegen die 3G-Regel bzw. generell bei Nichteinhaltung der Corona-Regeln ist mit einem empfindlichen Bußgeld zu rechnen. Hier finden Sie den Bußgeld-Katalog.


Wer würde ein Bußgeld verhängen?
Die Verkehrsunternehmen haben keine Befugnis, gegenüber Fahrgästen eine Ordnungswidrigkeit zu ahnden. Daher sind sie bei solchen Verstößen im ÖPNV und im Zug auf die Unterstützung der Ordnungsbehörden und der Polizei angewiesen.


Darf ich dann tatsächlich ohne 3G nicht mehr mit dem Bus oder der Bahn fahren – nicht mal drei Stationen?
Nein, dürfen Sie nicht - genauso wenig wie Sie drei Stationen ohne Fahrkarte fahren dürfen.

Bedenken Sie bitte, dass die konsequente Einhaltung von 3G im ÖPNV zur Sicherheit ALLER und natürlich auch Ihrem Gesundheitsschutz dient.

Insofern ist die Missachtung von 3G kein Kavaliersdelikt oder schlichter Ausdruck von Protest. Es ist eine Ordnungswidrigkeit (wie das Fahren ohne Ticket) und entsprechend mit einem empfindlichen Bußgeld belegt.

Dies können Sie aber umgehen, wenn Sie sich impfen lassen – dann ersparen sie sich ab dem Zeitpunkt des vollständigen Impfschutz (14 Tage nach der Zweitimpfung) den wiederkehrenden Test für eine Fahrt mit Bus und Bahn.

Was bedeutet 3G am Arbeitsplatz?

Nach § 28b des Infektionsschutzgesetzes gelten betriebliche 3G-Regelungen:
Arbeitgeber und Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte eine Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen.

» Hier beantwortet das Bundearbeitsministerium häufig gestellte Fragen zu 3G am Arbeitsplatz


Dienstleistungen und Handel

Was ist jetzt im Einzelhandel zu beachten?
Für die Kundinnen und Kunden ist in allen Einzelhandelsgeschäften das Tragen der Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus verpflichtend. Es sollte bitte auch dringend Abstand gehalten werden. Die 2G-Regel im Einzelhandel wurde in Niedersachsen außer Kraft gesetzt. Ladenbesitzer können jedoch von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und den Einlass auf Geimpfte und Genesene nach 2G begrenzen.


Wie verhält es sich jetzt bei körpernahen Dienstleistungen?
Mit der Verordnungs-Änderung zum 12. Dezember gilt für Körpernahe Dienstleistungen fortan in allen drei Warnstufen die 3G-Regelung und zwar sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen. Damit wird dem in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren ergangenen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Niedersachsen vom 10. Dezember 2021 (Az. 13 MN 462/21) Rechnung getragen. Es muss aber wie bisher eine medizinische Maske getragen werden, sofern nicht für die Entgegennahme einer körpernahen Dienstleistung das Gesicht unbedeckt bleiben muss (Bartpflege, Gesichtskosmetik). Die Kontaktdaten werden erhoben. In Warnstufe 2 und 3 und in regionalen Hotspots ist dies nur noch auf eine FFP2-Maske beschränkt.


Warum wird eine Maske trotz 3G bei körpernahen Dienstleistungen benötigt?
Körpernahe Dienstleistungen, wie z.B. Dienstleistungen von Optikern, Hörgeräteakustikern, Friseuren, Tattoo-Studios, Kosmetikstudios, etc. unterliegen einer erhöhten Gefahr bezüglich der Übertragung des Coronavirus. Der Mindestabstand von 1,5 m kann dabei nicht eingehalten werden. Gleiches gilt auch in Einrichtungen für therapeutische medizinische Behandlungen, wie Praxen für die Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie etc.
Daher ist das Tragen einer medizinischen Maske aus Gründen des Gesundheitsschutzes für alle Beteiligten eine notwendige Schutzmaßnahme.

Eine Ausnahme von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske bei den Kunden/Kundinnen, Patienten/Patientinnen ist nur dann vorgesehen, wenn bei der Entgegennahme der körpernahen Dienstleistung das Gesicht unbedeckt bleiben muss, z.B. beim Rasieren oder bei der Gesichtskosmetik.


Gilt die Maskenpflicht auch auf Parkplätzen beim Supermarkt oder Einkaufszentrum?
Nein. Unter freiem Himmel muss im Regelfall keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
Bitte beachten Sie aber, dass die Kommune oder die Parkplatzbetreibenden dies dennoch vorsehen können, weil sich dort häufiger Menschen auf engem Raum und nicht nur vorübergehend aufhalten. Außerdem können natürlich die Inhaber oder Betreiber von Geschäften eine Maskenpflicht auch für ihre Parkplätze anordnen.


Muss auf Wochenmärkten eine Maske getragen werden?
Nein. Auf Wochenmärkten gibt es noch keine Maskenpflicht – das gilt für Kundinnen und Kunden sowie für Händlerinnen und Händler gleichermaßen. Wochenmärkte fallen auch nicht unter die 2G-Regel. Allerdings ist es den Landkreisen und kreisfreien Städten vorbehalten, auch schärfere Regelungen zu erlassen.

Und natürlich empfehlen wir aufgrund der aktuellen Infektionslage das freiwillige Tragen einer Maske.


Gastronomie und Beherbergungen

+++ Siehe Regelungen der Winterruhe bis zum 02.02.20222 ... +++

Welche Regeln gelten nun in der Gastronomie (z.B. in Restaurants, Kneipen, Bars)?

Ab der Warnstufe 1 ist die 2G-Regel für die Innengastronomie verbindlich, also Zutritt nur noch für Personen die geimpft oder genesen sind. Dies gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Für die Außengastronomie gilt hingegen nur die 3G-Regel, gleichwohl kann die Betreiberin/der Betreiber auch hier auf 2G beschränken. In jedem Fall sind die Kontaktdaten zu erheben und es besteht im Innenbereich eine Maskenpflicht, sofern man nicht am Platz sitzt.

Bei der aktuellen Warnstufe 2 ist die 2Gplus-Regel für die Innengastronomie verbindlich, also Zutritt nur noch für Personen die geimpft oder genesen sind UND zusätzlich über einen negativen Test- oder einen Booster-Nachweis oder den Nachweis über eine ausgeheilte Durchbruchsinfektion verfügen.
Für die Außengastronomie gilt hingegen die 2G-Regel, gleichwohl kann die Betreiberin/der Betreiber den Zugang auch hier auf 2Gplus beschränken. Hinzu kommt in geschlossenen Räumen die FFP2-Maskenpflicht, soweit man sich nicht an einem Sitzplatz aufhält.

Bei Warnstufe 3 gelten zunächst die Regeln der Warnstufe 2, also 2Gplus negativer Test oder Booster-Nachweis bzw. nach einer genesenen Impfdurchbruchsinfektion und FFP2 Maske (drinnen und draußen), dies aber bereits ab 10 Personen in geschlossenen Räumen.

Wichtig: Sofern die Einrichtung seine Kapazität auf 70 % beschränkt und damit die Infektionsgefahr nachweislich gesenkt wird, kann auf den Test- oder Booster-Nachweis verzichtet werden – es reicht dann die Anwendung der 2G-Regel.


Muss ich mich im Restaurant registrieren?
Betreiber von Gastronomiebetrieben sind verpflichtet, im Rahmen des Zutritts oder der Nutzung der Einrichtung den Nachweis der Impfung, Genesung oder negativen Testung zu überprüfen. Zugleich sind sie verpflichtet, Vornamen, Familiennamen, die vollständige Adresse und die Telefonnummer der Gäste sowie das Datum und die Uhrzeit zu registrieren. Dies kann elektronisch per App oder auch in Papierform erfolgen. Die Daten dienen zur Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten und müssen nach spätestens vier Wochen gelöscht werden.


Wie ist das mit dem Nachtleben, Diskotheken, Clubs oder Shisha-Lokale?
Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars dürfen im Innenbereich nur mit 2G öffnen, bei einer Reduzierung der Kapazität auf 50 %, Erhebung der Kontaktdaten und einer durchgängigen Maskenpflicht (Abnahme nur beim Essen/Trinken/Shisha-Nutzung – also auch beim Tanzen unbedingt Maske aufbehalten!). Der Außenbereich ist mit 3G möglich, der Testnachweis ist allerdings nur mit einem PCR-Test zulässig. Jugendliche unter 18 Jahren sind hier übrigens nicht von der Testpflicht befreit und müssen einen Test vorlegen.

Ab der aktuellen Warnstufe 2 gilt auch hier die 2Gplus-Regel im Innenbereich und die Maskenpflicht ist (drinnen und draußen) nur noch mit einer FFP2-Maske erfüllt. Im Außenbereich gilt die 2G-Regel.

Bei (der aktuellen) Warnstufe 3 sind vorstehende Einrichtungen zu schließen.


Was ist bei Beherbergungen (z.B. in Hotel, Pensionen etc.) zu beachten?
Auch hier gilt bei Warnstufe 1 die 2G-Regel verbindlich, also Beherbergung nur noch für Personen die geimpft oder genesen sind. Dies gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bei Übernachtungen im Rahmen beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung gilt unabhängig von einer Warnstufe 3G. Unabhängig davon sind die Kontaktdaten zu erheben und es besteht eine Maskenpflicht in den Innenräumen.

Bei der aktuellen Warnstufe 2 ist zusätzlich die 2Gplus-Regel verbindlich, also Beherbergung nur noch für Personen die geimpft oder genesen sind UND zusätzlich über einen negativen Test- oder Booster-Nachweis oder Nachweis einer überstandenen Durchbruchsinfektion verfügen. In den Innenräumen ist dann eine FFP2 Maske zu tragen!

Wichtig: Sofern die Einrichtung seine Kapazität auf 70 % beschränkt und damit die Infektionsgefahr nachweislich gesenkt wird, kann auf den Test- oder Booster-Nachweis verzichtet werden – es reicht dann die Anwendung der 2G-Regel.

Bei Warnstufe 3 bzw. während der Weihnachts- und Neujahrsruhe gelten die gleichen Regeln wie in der Warnstufe 2, wobei die FFP2-Maske dann auch draußen getragen werden muss.

Bis zum 2. Februar 2022 gelten die Regelungen der Winterruhe.


Der Test im Rahmen 3G und 2Gplus ist bei Anreise sowie zweimal pro Woche vorzulegen. Diese Testpflicht gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.


Und wenn ich mich nicht impfen lassen möchte?
Dann dürfen Sie gastronomische Betriebe oder Beherbergungsbetriebe nicht betreten.




Corona-Verordnung - kompakt in Grafiken vorgestellt:

Hier finden Sie erklärende Grafiken zur neuen Corona-Verordnung, gerne auch zum DOWNLOAD als PDF.

Corona-Verordnung - kompakt: Winterruhe   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: 3G Regel   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: 2G Regel und 2Gplus   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Status Check (Wann bin ich vollstädnig geimpft oder genesen?)   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Booster-Check (Wann bin ich geboostert?) - Auffrischungsimpfung   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Testpflicht   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Testnachweise   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Kontaktregelungen und Feiern   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Kontaktregelungen ungeimpfte Personen   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Gastronomie/Beherbergung/Diskotheken, Clubs, Shisha-Lokale   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Körpernahe Dienstleistungen und Sport   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Veranstaltungen   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Zugang für Besuche in Heime und Einrichtungen   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Kinder und Jugendliche   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Maskenpflicht   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Kontaktdaten   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Generelle Regeln   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Auszug aus Bußgeldkatalog   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: System der Warnstufen   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Feststellen der Warnstufe   Bildrechte: StK
Corona-Verordnung - kompakt: Aufhebung Warnstufe   Bildrechte: StK
Symbolbild: Download Corona-Grafiken und Hinweisschilder Bildrechte: StK

Corona-Verordnung kompakt: Grafiken im Detail
»
Die vorstehende Grafiken stehen hier auch zum Download zur Verfügung: CoronaVO kompakt - Gesamtpaket Grafiken als PDF


Hinweisschilder:
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Dann finden Sie hier zum Download unsere Hinweisschilder, die Sie gerne dafür verwenden können:

» DOWNLOAD Hinweisschilder 3G, 2G und 2Gplus als PDF



Corona - Häufig gestellte Fragen (FAQ) Bildrechte: StK

Artikel-Informationen

erstellt am:
23.03.2020
zuletzt aktualisiert am:
25.01.2022

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