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Hinweise für Rettungsdienste und -leitstellen

Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) zum Vorgehen und zu Schutz- und Hygienemaßnahmen bei der Versorgung/Transport von Patienten mit Verdacht auf Coronavirus-Infektionen (COVID-19) (Stand 04.11.2020).

Zunehmende Infektions- bzw. Erkrankungsfälle mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland führen auch zu häufigeren Hilfeersuchen von Bürgerinnen und Bürgern bei den Rettungsleitstellen und bei schweren Krankheitssymptomen auch zur Disposition von Rettungsmitteln zum Transport in die Klinik. Da detaillierte Risikoeinschätzungen in Anhängigkeit vom jeweils aktuellen Kenntnisstand erfolgen müssen, ist allen Verantwortlichen im Rettungsdienst, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Rettungsleitstellen und im Rettungsdienst zu empfehlen, sich regelmäßig auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI) über den aktuellen Stand zu informieren.


Bei einem Rettungsdiensteinsatz gebührt dem Eigenschutz der Mitarbeiter eine hohe Priorität. Dazu ist das Tragen der persönlichen Schutzausrüstung nach der „Empfehlung des Landesausschusses Rettungsdienst (LARD) in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) zu Schutz- und Hygienemaßnahmen im Rettungsdienst (Stand 04.11.2020) erforderlich. Diese Maßnahmen sind in Abschnitt 2.5: Hinweise zu Infektionsschutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie und in der Tabelle 3 der Empfehlung aufgeführt.

 

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