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Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)


Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Antworten auf die aktuellen Fragen zu den Corona-Maßnahmen.

Viele weitere Fragen beantworten wir in den Themen-FAQ.
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Auf einen Blick:
» Vorschriften der Landesregierung
» Hier geht es zu den wichtigsten Regeln in Einfacher Sprache
» Erweiterte Regelungen in den Landkreisen und kreisfreien Städten

Zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung:
Telefonnummer: 0511 120-6000 (Mo – Fr 8 bis 19 Uhr und Sa – So 10 bis 17 Uhr)

» Hinweis: Am Donnerstag, den 13. Mai 2021, Christi Himmelfahrt, ist die Hotline nicht besetzt.




Wo finde ich Informationen zu den Impfungen?

Hinweise zur Covid-19-Schutzimpfung | Antworten auf häufig gestellte Fragen (Impf-FAQ)

Information zum Corona-Stufenplan 2.0: Vorsichtige Schritte der Lockerung - ein Überblick



Aktuelle Fragen und Antworten zur Niedersächsischen Corona-Verordnung (und zur Notbremse des Bundes)

In der nachstehenden Bildergalerie finden Sie die wichtigsten Punkte zu den Kontaktregelungen und den Neuerungen in der Verordnung:

Grafik: Private Zusammenkünfte 1/5  
Grafik: Private Zusammenkünfte 2/5  
Grafik: Private Zusammenkünfte 3/5  
Grafik: Private Zusammenkünfte 4/5  
Grafik: Private Zusammenkünfte 5/5  
Grafik: Ausgangssperre  
Grafik: Wegfall Testpflicht  
Grafik: Zugang für Besuche in Heimen  
Grafik: Sport  
Grafik: Übersicht Kontakt auf Basis der Inzidenz  
Grafik: Übersicht Regelungen auf Basis regionaler Inzidenz  
Grafik: Sport  

Vorbemerkung zu den nachfolgenden FAQ:

Seit dem 24. April 2021 fährt Niedersachsen im Hinblick auf die Rechtsgrundlagen zweigleisig aus der Pandemie heraus:

  • Die neuen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes greifen überall dort, wo an drei aufeinanderfolgenden Tagen der vom RKI veröffentlichte Inzidenzwert von 100 pro 100.000 Bürgerinnen und Bürgern in sieben Tagen überschritten wird und die Verantwortlichen im Wege der Allgemeinverfügung diese Überschreitung festgestellt haben (im Folgenden = Hochinzidenzkommunen).
  • Die CoronaVerordnung des Landes Niedersachsen enthält fast ausschließlich Regelungen für Landkreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz unter 100.

Der Bund hat mit den Änderungen im IfSG seine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz für Maßnahmen gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten nach Art. 74 Abs. 1 Ziffer 19 Grundgesetz wahrgenommen.
In sehr viel größerem Ausmaß und mit sehr viel größerer Intensität als bisher regelt er im Detail Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, Betriebsschließungen und diverse Verbote. Diese Regelungen galten in Niedersachsen in weiten Teilen auch bislang bereits im Rahmen des § 18 a der Corona-Verordnung.

Inhaltlich werden über § 28 b IfSG insbesondere die folgenden Bereiche für Hochinzidenzkommunen neu geregelt:

  • Bei privaten Zusammenkünften der Mitglieder eines Haushaltes mit einer Person aus einem anderen Haushalt können zukünftig zugehörige Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres teilnehmen (bislang bis 6 Jahre).

  • Ab dem 24. April 2021 gelten in allen niedersächsische Hochinzidenzkommunen Ausgangsbeschränkungen.
    Danach ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr des Folgetages nur in wenigen Ausnahmen gestattet. Körperliche Betätigung ist Einzelpersonen bis Mitternacht erlaubt.

  • Im Öffentlichen Nah- und Fernverkehr und im Fernverkehr müssen zukünftig FFP2-Masken getragen werden. Einfache medizinische Masken reichen nicht mehr aus.

  • Kontaktloser Sport allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Haushalts bleibt zulässig, außerdem Sport im Freien in kleinen Gruppen von höchstens fünf Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres. Auf die hier für die Anleitungspersonen vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.

  • Nicht medizinisch, therapeutisch, seelsorgerisch oder pflegerisch notwendige körperliche Dienstleistungen sind in Hochinzidenzkommunen weitgehend untersagt. Lediglich das Friseurhandwerk und Angebote der Fußpflege bleiben unter strengen Auflagen erlaubt: Vorlage eines negativen Corona-Testnachweises und FFP2-Maskenpflicht für Dienstleister und Kunden. Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.

  • Alle ausnahmsweise geöffneten Geschäfte (Lebensmittel, Drogerien etc.) müssen die Anzahl der Personen in ihren Räumlichkeiten begrenzen: Läden mit einer Fläche von bis zu 800 qm Betriebsfläche dürfen pro 20 qm nur noch eine Kundin bzw. einen Kunden ins Geschäft lassen. Ab 800 qm Betriebsfläche gilt eine Begrenzung von einer Kundin bzw. einem Kunden je 40 qm. Außerdem muss eine FFP2- oder medizinische Maske getragen werden.

  • Click & Meet ist ab 24. April 2021 auch in Hochinzidenzkommunen bis zu einer Inzidenz von 150 (RKI-Wert) zulässig. Über 150 ist nur ‚Click & Collect’ möglich. Ab einer Inzidenz von 100 muss aber ein negativer Corona-Testnachweis vorgelegt werden. Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.

  • Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können die Außengelände von botanischen und zoologischen Gärten. Voraussetzung sind strenge Hygienekonzepte und vor dem Einlass die Vorlage eines negativen Corona-Testnachweises (ausgenommen für Kinder 0 bis einschließlich 5 Jahre). Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.

  • Freizeiteinrichtungen aller Art sind in Hochinzidenzkommunen zu schließen.

  • Nach § 28 b Absatz 3 IfSG müssen allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen in den Wechselunterricht übergehen, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 überschreitet.
    Von dieser Regelung weicht Niedersachsen ab
    und regelt in § 13 der Corona-Verordnung, dass bereits bei einem Überschreiten der 100er-Grenze an drei Tagen nur noch Grundschulen, Schulen für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung und Abschlussklassen im Wechselunterricht bleiben dürfen. Alle anderen müssen in den Distanzunterricht gehen.

  • Ab Überschreitung des Schwellenwertes von 165 müssen zusätzlich auch die Klassen 1 bis 3 der Grundschulen in den Distanzunterricht gehen.
» Hier finden Sie die neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz mitsamt Begründung.

» Hier finden Sie Fragen und Antworten zu den Regelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz



Kontaktbeschränkungen

Welche Kontaktbeschränkungen gelten?
Im Grundsatz gilt zunächst bei einer Inzidenz zwischen 35 und 100, dass sich ein Haushalt mit maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen kann. Die hier zugehörigen Kinder werden dabei bis zu einem Alter von 14 Jahren (0 bis 14) nicht eingerechnet.

Dies gilt für den öffentlichen Bereich ebenso wie für die private Wohnung oder das eigene Grundstück.
Wenn der Inzidenzwert in Ihrer Region (Landkreis/kreisfreie Stadt) über 100 liegt und die Region eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen hat, greift die bundeseinheitliche Notbremse. Dann gilt die bereits bekannte 1-plus-1-Regel (d.h. ein Haushalt plus eine Person). Auch hier gilt, dass die zu einem der beiden Haushalte gehörenden Kinder bis 14 Jahre nicht eingerechnet werden.

In Regionen mit niedriger Inzidenz (bis 35) sind entsprechend mehr Kontakte möglich. Hier können Zusammenkünfte von drei Haushalten mit bis zu maximal 10 Personen ermöglicht werden (10-aus-3-Regel), zugehörige Kinder (0 bis 14 Jahre) werden ebenfalls nicht eingerechnet.


Welcher Inzidenzwert ist ausschlaggebend – Bund, Land oder direkt vor Ort?
Maßgeblich sind jetzt immer die vom RKI veröffentlichten Inzidenzwerte für Ihre Region.
Dies gilt auch für die Anwendung der CoronaVerordnung des Landes.

Zusammenkünfte mit 10 Personen aus drei Haushalten sind in 35er-Regionen allerdings nur dann zulässig, wenn der Landkreis oder die kreisfreie Stadt im Einvernehmen mit dem Landesgesundheitsamt, durch Allgemeinverfügung für ihr jeweiliges Gebiet Zusammenkünfte wie diese ausdrücklich zugelassen hat.

Wichtig: Maßgeblich sind die vom RKI veröffentlichten Zahlen.
https://corona.rki.de/


Was passiert bei den „Farbwechsler-Kommunen“ in der Inzidenz-Karte, also denen, die beispielhaft nahezu täglich mal unter 100 und dann wieder über 100 liegen.
Muss ich jetzt jeden Tag beim RKI schauen, was ich darf bzw. was gültig ist?
Zunächst ist von dem Grundsatz auszugehen, dass Zusammenkünfte von einem Haushalt mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt zulässig sind.
Ihr Landkreis oder Ihre Kreisfreie Stadt beobachtet die Inzidenzentwicklung bei den RKI-Zahlen. Liegen diese drei Tage lang über 100, wird per Allgemeinverfügung öffentlich bekanntgegeben, dass ab dem Folgetag die schärferen Regeln des Infektionsschutzgesetzes Anwendung finden.

Das Einsetzen der Notbremse und damit der Wechsel zu der „1 Haushalt plus eine weitere Person“-Regel vollzieht sich also nicht gleich am ersten Tag eines Anstiegs über 100.
Erst wenn der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100 steigt, greift die Notbremse mit ihren Einschränkungen und dies konkret am übernächsten Tag nach der dreitägigen Überschreitung.

Oder anders formuliert:
wird in einem Dreitagesabschnitt die 100 überschritten, (und bleibt es dabei), dann gilt ab dem fünften Tag die Notbremse.
Auf diese Weise soll verhindert werden, dass beispielsweise in Fällen, in denen der Wert von 100 immer wechselnd knapp über- bzw. unterschritten wird, die in der Kommune geltenden Regeln ebenfalls schnell hin und her wechseln.


Und wie lange gilt dann die regionale Notbremse?
Um keinen Jojo-Effekt auszulösen, sieht das Infektionsschutzgesetz vor, dass die Inzidenz zunächst an fünf (!) aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 bleiben muss. Erst dann kann die Notbremse am übernächsten Tag (nach der fünftägigen Unterschreitung der 100) wieder gelöst werden.

Oder anders formuliert:
wird die 100 unterschritten (und bleibt es insgesamt fünf Tage dabei), dann wird ab dem 7. Tag die Notbremse wieder aufgehoben.
Aber Vorsicht: Auf dem Rückweg, also im Fall der Unterschreitung eines im Infektionsschutzgesetz oder in der Verordnung festgelegten Inzidenzwertes (35 oder 100) zählen bei dem Fünftagesabschnitt nur die Werktage, Sonn- und Feiertage zählen nicht mit.


Gibt es dabei einen Unterschied zwischen der privaten Wohnung und dem öffentlichen Raum - beispielsweise im Park oder Wald?
Nein, die Kontaktbeschränkungen gelten sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum.


Wir leben in Hannover, seit Wochen eine Hochinzidenzkommune mit einer Inzidenz über 100 – ist die Ausgangssperre jetzt automatisch verhängt?
Nicht ganz automatisch, die Region musste eine Allgemeinverfügung erlassen, nachdem drei Tage in Folge die Inzidenz über 100 lag und das hat sie auch getan. Insofern galt seit Samstag, den 24. April die Ausgangssperre.
Dies ist auch in allen anderen Landkreisen und kreisfreien Städten der Fall, die seit Dienstag, den 20. April durchgängig einen Inzidenzwert von über 100 haben.


Was gilt bei einer Ausgangssperre?
Nach Bundesrecht bedeutet dies, dass der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens untersagt ist.


Gibt es Ausnahmen von der Ausgangssperre?
Nach Bundesrecht sind ausdrücklich die folgenden Ausnahmen vorgesehen:

  • a) der Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  • b) der Berufsausübung, soweit diese nicht gesondert eingeschränkt ist, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats, der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien,
  • c) der Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts,
  • d) der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder der Begleitung Sterbender,
  • e) der Versorgung von Tieren,
  • f) aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken oder
  • g) zwischen 22 und 24 Uhr der im Freien stattfindenden allein ausgeübten körperlichen Bewegung, nicht jedoch in Sportanlagen.

Kann ich denn die Ausgangssperre auch bei Freunden (1plus1-Regel) verbringen?
Das Infektionsschutzgesetz sieht keine Beschränkung auf den eigenen, privaten Wohnraum vor.
Dennoch wäre Zurückhaltung beim Übernachten bei Freunden gut. Sinn der Ausgangssperre ist vor allem ein konsequentes Herunterfahren der Kontakte und dies gelingt nur dann, wenn ab 22 Uhr möglichst alle Menschen bei sich zuhause sind.
Das mit dieser sehr einschränkenden Maßnahme angestrebte Ziel der deutlichen Kontaktreduzierung kann und wird nicht erreicht werden, wenn sich alle Menschen schon vor 22 Uhr verabreden und dann wohlmöglich bis 5 Uhr zusammenbleiben.


Kann ich dann wenigstens noch nach 22 Uhr joggen oder kurz zum Einkaufen?
Ja, die körperliche Betätigung (z.B. Joggen oder auch Spazierengehen) ist zwischen 22.00 und 00.00 Uhr möglich, dies aber nur allein.
Das Einkaufen sollten Sie allerdings bis 22.00 Uhr erledigt haben, da dies nicht zu den Ausnahmen zählt.


In den Grafiken steht immer „plus Kinder“ – bedeutet dies, dass Kinder unabhängig von den Haushalten dabei sein können?
Nein, gemeint ist hierbei, dass die Kinder aus den anwesenden und zulässigen Haushalten bei der maximalen Personenzahl nicht zugerechnet werden.

Beispiel:

Regel „Ein Haushalt mit zwei Personen aus einem anderen Haushalt“ – bei der besuchenden Familie mit mehreren Kindern wäre die Höchstzahl von 2 Personen recht schnell überschritten und somit nicht möglich.
Aber gerade für Kinder sind soziale Kontakte wichtig und sie werden dabei oftmals durch Eltern begleitet. Aus diesem Grund werden die Kinder bei der Anzahl an Personen nicht eingerechnet. Der infektionsschützende Aspekt (Reduzierung auf zwei Haushalte) bleibt dabei dennoch gewahrt.

Ein Kindergeburtstag mit vielen Kindern aus verschiedenen Haushalten ist hingegen nicht zulässig. Er kann daher leider nicht unter der Überschrift „plus Kinder“ gefasst werden. Bitte denken Sie daran, dass sich mit den neuen Virusmutationen zunehmend auch Kinder infizieren.


Gibt es dabei einen Unterschied zwischen der privaten Wohnung und dem öffentlichen Raum - beispielsweise im Park oder Wald?
Nein, die Kontaktbeschränkungen gelten sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum.


Und wie verhält es sich jetzt bei Hochzeiten?
Die Infektionsgefahr ist weiterhin groß und gerade solche Feierlichkeiten waren in der Vergangenheit oftmals Auslöser für größere Infektionsausbrüche. Für die Trauzeremonie gelten in der jeweiligen Örtlichkeit (z.B. Standesamt oder Kirche) zwingend die Maßnahmen eines Hygienekonzepts - vom Abstandsgebot bis hin zum Tragen von medizinischen Masken. Folglich richtet sich die Zahl der zugelassenen Personen bei einer Inzidenz von unter 100 nach dem verfügbaren Raum.
Eine sich der Trauungszeremonie anschließende Zusammenkunft richtet sich bis zu einer Inzidenz von 100 nach den jeweils bestehenden Kontaktregelungen.

Wichtig: Das Infektionsschutzgesetz sieht keine Ausnahmen für Hochzeiten vor. In Hochinzidenzkommunen über 100 dürfen deshalb private Zusammenkünfte aus Anlass einer Hochzeit nur mit einem Haushalt plus einer weiteren Person stattfinden. Vielleicht verschieben Sie Ihre Hochzeit unter diesen Umständen dann lieber noch ein wenig.


» Hier finden Sie weitere Antworten auf Fragen zu den Kontaktbeschränkungen.


Sport

Wie verhält es sich mit dem Sport und den neuen Regelungen?
Und wie ist es dabei mit den Kindern?

Auch beim Sport gilt leider weiterhin, nach dem jeweiligen Infektionsgeschehen vor Ort zu unterscheiden:

Nachstehend finden Sie den Überblick:

  • Inzidenz über 100 plus Allgemeinverfügung des Landkreises / der Kreisfreien Stadt (= Hochinzidenzkommune)
    Hier ist die Sportausübung von Individualsport auf und in Sportanlagen unter unbedingter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen zulässig. Unter Individualsport sind die Sportarten zu verstehen, die allein, zu zweit und ohne direkten Körperkontakt zu anderen betrieben werden können. Es sind Sportarten, die in der Regel nicht in Mannschaften organisiert sind.Ein individuelles Training bzw. ein individueller Wettkampf kann grundsätzlich in jeder Sportart durchgeführt werden. Entscheidend ist, dass die Sportausübung kontaktlos und in den zulässigen Personenkonstellationen erfolgt.

    Es gilt also in Hochinzidenzkommunen, in denen die bundesgesetzliche Notbremse greift: Kontaktlose Individualsport Sportausübung mit höchstens einer weiteren Person oder nur mit den Personen aus dem eigenen Haushalt. Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Sportausübung ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern. Bitte beachten: Die Anleitungsperson muss auf Anforderung ein negativese Testergebnisbescheinigung vorlegen.
  • Inzidenz bis 100 (35 bis 100)

    Hier ist zwischen der Sportausübung in geschlossenen Räumen und der Sportausübung im Freien zu unterscheiden.

    In geschlossenen Räumen ist die sportliche Betätigung mit Personen des eigenen Haushalts und höchstens zwei Personen eines anderen Haushaltszulässig. Die Sportausübung kann dann sowohl mit Kontakt als auch kontaktlos erfolgen. Diese Regelung gilt altersunabhängig. Eine Testpflicht besteht für diese Sportlerinnen und Sportler nicht; sie besteht jedoch für die betreuenden Personen.

    Im Freien dürfen Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von einschließlich 18 Jahren in nicht wechselnder Gruppenzusammensetzung von bis zu 30 Kindern und Jugendlichen zuzüglich betreuender Personen Sport treiben. Die Sportausübung kann sowohl mit Kontakt als auch kontaktlos erfolgen. Es ist also auch Mannschaftssport möglich, nicht aber Spiele gegen wechselnde andere Mannschaften. Eine Testpflicht besteht für die Kinder und Jugendlichen nicht; sie besteht jedoch für die volljährigen Sportlerinnen und Sportler sowie die betreuenden Personen.

    Negativ getestete Erwachsene dürfen im Freien kontaktlosen Sport treiben, sofern ein Abstand von jeweils 2 Metern eingehalten wird oder je Person eine Fläche von 10 Quadratmetern zur Verfügung steht. Kontaktsport dürfen Erwachsene im Freien nur mit Personen des eigenen Haushalts und höchstens zwei Personen eines anderen Haushalts (plus Kinder bis einschließlich 14 Jahren) treiben. Eine Testpflicht besteht auch für die betreuenden Personen.
  • Inzidenz unter 35 ( Kommune hat die 10-aus-3-Regel zugelassen)
    Hier ist die sportliche Betätigung mit insgesamt höchstens zehn Personen aus insgesamt höchstens drei Haushalten auf und in Sportanlagen zulässig.

    In diesen Konstellationen ist die Sportausübung mit Kontakt (z. B. Judo oder Karate) und ohne Kontakt (z. B. Leichtathletik, Tennis, Golf oder Turnen) erlaubt. Auch klassische Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder Basketball sind in der Form eines „Individualtrainings“ möglich. Das Einhalten von Abstand reduziert jedoch die Infektionsgefahr und Sport im Freien ist sicherer als Indoor-Sport.

    Zugehörige Kinder (zu den drei Haushalten) bis einschließlich 14 Jahren werden bei der Höchstzahl nicht mit eingerechnet. Im Freien dürfen Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von einschließlich 18 Jahren darüber hinaus weiterhin in nicht wechselnder Gruppenzusammensetzung von bis zu 30 Kindern und Jugendlichen zuzüglich betreuender Personen Sport treiben.
  • Kinder und Jugendliche
    In per Allgemeinverfügung festgestellten Hochinzidenzkommunen (Inzidenz über 100) ist für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres die Sportausübung zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern. Bitte beachten: Die Anleitungsperson muss auf Anforderung ein negatives Testergebnis vorlegen.

    In Landkreisen und Kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 100 dürfen Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren unter freiem Himmel in einer festen Gruppenzusammensetzung von bis zu 30 Kindern und Jugendlichen zuzüglich Betreuungspersonen Sport mit oder ohne Kontakt betreiben.

    Kinder bis einschließlich 18 Jahren dürfen dabei selbstverständlich auch im Park oder im heimischen Garten mit anderen Kindern zusammen Fußballspielen oder anderen Sport treiben.

» Hier geht es zu weiteren Antworten auf Fragen rund ums Sporttreiben.


Kleinkinder / Kita / Schule / Weiterbildung

» Hier geht es zu weiteren Antworten auf Fragen zum Thema Krippe/Kita und Hort» Hier geht es weiteren Antworten auf Fragen zum Schulbetrieb

» Hier geht es zu weiteren Antworten auf Fragen rund um den Bildungsbereich und außerschulischen Bildungsangeboten


Handel/Öffnungsregelungen/Reisen

Hat sich für den Handel mit der neuen Verordnung oder der Notbremse etwas geändert?

Der Einzelhandel kann jetzt bis zu einer Inzidenz bis 150 über das sogenannte Terminshopping („Click & Meet“) betrieben werden. Das bedeutet, dass Beratung und Verkauf von jeglicher Ware in Geschäftsräumen nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Wahrung des Abstandsgebots möglich sind, wobei sich in den Geschäftsräumen nur eine Kundin oder ein Kunde mit jeweils einer Begleitperson je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten darf.
Allerdings benötigt man ab einer Inzidenz von 100 zusätzlich einen anerkannten negativen Corona-Test (nicht älter als 24 Stunden). Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.
Ist auch die Inzidenz von 150 überschritten, dann besteht lediglich die Möglichkeit zu „Click & Collect“.

Bei einer Inzidenz bis 100 sind auch Bemusterungs- und Anprobetermine in Betrieben und Einrichtungen jeglicher Art sind mit Terminvereinbarung möglich. Die Bundesnotbremse sieht vergleichbares nicht vor.


Und sonst im Freizeitbereich – was hat sich dort in der CoronaVerordnung oder nach der BundesNotbremse verändert?
Bei einer Inzidenz unter 100 können Museen, Ausstellungen, Galerien, Zoos, Tierparks sowie botanische Gärten geöffnet werden. Der Betrieb ist wie auch sonst durch die Einhaltung eines Hygienekonzepts, das u. a. Maßnahmen zur Steuerung und Begrenzung der Zahl von Personen vorzusehen hat, abzusichern.

In Regionen, die längerfristig über 100 liegen und der bundeseinheitlichen Notbremse unterliegen, können hingegen nur noch die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten geöffnet werden. Für den Zutritt wird ein negativer Corona-Test benötigt, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Kinder im Alter von 0 bis einschließlich 5 Jahren sind von der Testnotwendigkeit ausgenommen.


Wie ist das mit körpernahen Dienstleistungen, z.B. Friseur, Kosmetik, Massage oder Tätowieren?
Bei einer verlässlichen Inzidenz von unter 100 können alle körpernahe Dienstleistungen wie auch Kosmetikstudios oder Tattoo-Studios geöffnet werden. Sofern bei der Dienstleistung ein durchgehendes Tragen einer medizinischen Maske nicht möglich ist, muss zuvor ein Test gemacht werden. Dabei kann es sich um einen PCR-Test oder auch um einen Selbsttest handeln. Welche Selbsttests freigegeben bzw. zugelassen sind, finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte:

https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html
Im Idealfall wird Ihnen durch den Dienstleistungsbetrieb die Testung vor Ort ermöglicht. Bei einem Selbsttest, der Ihnen einen Zugang zu einer Dienstleistung ermöglichen soll, ist zu beachten, dass Sie diesen nicht zuhause machen können, sondern nur vor dem Betreten der Dienstleistungseinrichtung in Anwesenheit einer Person dieses Betriebs.

In längerfristig über 100 liegenden Regionen sind nicht medizinisch, therapeutisch, seelsorgerisch oder pflegerisch notwendige körperliche Dienstleistungen weitgehend untersagt. Lediglich das Friseurhandwerk und Angebote der Fußpflege bleiben unter strengen Auflagen erlaubt: Vorlage eines negativen Corona-Testnachweises und FFP2-Maskenpflicht für Dienstleister und Kunden. Auf die vorgeschriebene Testung kann bei vollständig geimpften Personen verzichtet werden.

» Hier geht es zu weiteren Informationen zu den Testungen


Welche Bereiche des Handels sind denn in Regionen, in denen die bundesgesetzliche Notbremse gilt, geöffnet?
Geöffnet sind wie bisher die Geschäfte für die Versorgung mit Lebensmitteln oder mit Gütern bzw. Dienstleistungen des täglichen Bedarfs.

Öffnen dürfen Wochenmärkte, Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und Gartenmärkte und der Großhandel. Sie dürfen nur ihr übliches Sortiment verkaufen. Dabei müssen Abstände eingehalten werden und die Kunden müssen in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske oder eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen.


Blumen und Pflanzen können auch bei der Notbremse weiter verkauft werden - stimmt das?
Ja, Blumen und Pflanzen dürfen auf Wochenmärkten, in Hofläden, Blumenfachgeschäften und im landwirtschaftlichen Direktverkauf sowie in Verkaufsstellen des gärtnerischen Facheinzelhandels, Gärtnereien, Gartencenter und Gartenmärkten unter Wahrung der geltenden Hygieneregeln verkauft und gekauft werden.

» Hier finden Sie weitere Antworten auf Fragen zum Thema Öffnungsreglungen und Dienstleistungen


Mallorca oder auch Teile von Dänemark gelten nicht mehr als Risikogebiet – was gilt es nun für Reisen zu beachten?
Generell ist festzustellen, dass Reisen in Zeiten einer weltweiten Pandemie nicht frei von Risiko sein können, auch dann nicht, wenn eine Region in Europa aufgrund der aktuellen Inzidenzzahlen nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird.

Ähnlich wie in Deutschland beobachtbar, ist ein aktuell ruhiges Infektionsgeschehen kein Garant dafür, dass dieses sich auch so fortsetzt. Gerade in jetzt stark besuchten Urlaubsregionen treffen dort Menschen aus allen Teilen Deutschlands und anderen Teilen Europas zusammen, in denen ein hohes und teilweise sehr hohes Infektionsgeschehen festzustellen ist.
Deutschlandweit liegt die Inzidenz heute (20. März 2021) bei 99.9, der Anteil der Virusmutation B11.1.7 beträgt 72 Prozent. Damit wird Mallorca durch die einreisenden Deutschen unweigerlich zu einer Insel, in der die gefährliche und hochinfektiöse Virusmutation sich stark verbreiten und bald vorherrschen wird. Insofern besteht nicht nur theoretisch, sondern auch rein praktisch eine erhöhte Gefahr, sich in einem solchen Gebiet anzustecken. Die vor Ort ermittelte Inzidenz (als Grundlage der Einstufung zum Risikogebiet) zielt ja nicht auf die Touristen, sondern auf das Infektionsgeschehen der örtlichen Bevölkerung.
Eine einmalige Testung der Touristen bei der Einreise führt angesichts der potentiell längeren Infektionszeit nicht zu der notwendigen Sicherheit. Ein Test bei Einreise bildet stets nur den jeweils aktuellen Status ab. Eine Infektion wird gerade zu Beginn der Erkrankung durch den Test nicht sicher identifiziert. Für eine hinreichend sichere Identifikation von Covid-19-Erkrankungen ist eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum in Quarantäne notwendig.
Eine Erkrankung an Covid-19 wird auch bei der Rückkehr ins Heimatland nicht immer sofort festgestellt werden. Bis zu 14 Tage nach einem negativen PCR-Test kann es bei den Virusmutationen noch zu einer Ausprägung einer Covid-19-Infektion kommen.
Zu beachten ist dabei auch, dass die Einstufung zum Risikogebiet oder gar zum Virusmutationsgebiet auch während des Urlaubs erfolgen kann. Entscheidend für die daraus beispielsweise folgende Quarantäne ist dabei der Zeitpunkt Ihrer Rückkehr nach Niedersachsen und nicht der Umstand, dass Sie in ein (zum Zeitpunkt des Urlaubsantritts) „Nicht-Risikogebiet“ gereist sind.
Ebenfalls ist zu beachten, dass mögliche Reiseländer auch ihrerseits Regelungen für die Einreise von deutschen Touristen getroffen haben. So ist in Dänemark eine touristische Einreise weiterhin nicht gestattet (Stand: 21.04.2021, Quelle: Auswärtiges Amt). Die Tatsache, dass Teile von Jütland (beliebte Reiseregion) zwischenzeitlich kein Risikogebiet mehr war, ermöglicht also keineswegs automatisch die Einreise nach Dänemark.
Aus diesen Gründen rät die Niedersächsische Landesregierung in der aktuellen Situation dringend von Fernreisen ab, so verständlich die Sehnsucht nach Reisen auch ist.


Einreise aus Risikogebieten

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet einreise?
In Reaktion auf das sich weltweit erneut verschärfende Infektionsgeschehen und die aufgetretenen Mutationen des Coronavirus wurden zuletzt auch in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung Verschärfungen vorgenommen.
Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss künftig spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen. Das sieht die Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, die am 14. Januar 2021 in Kraft getreten ist.

Dies gilt für Einreisen aus einem Risikogebiet mit einer besonders hohen Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Hochinzidenzgebiet) sowie für Einreisen aus einem Risikogebiet, in dem bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet).

Die von den Bundesländern (auch in Niedersachsen) angeordneten Quarantänepflichten (14 Tage) bei Einreise aus Risikogebieten gelten weiterhin.
» Hier finden Sie Antworten auf Fragen rund um Reisen und Einreise aus Risikogebieten


Bildergalerie:
Was tue ich, wenn ich Symptome habe, Kontakt mit einer infizierten Person hatte und wer muss wann in Quarantäne:

Grafik: Verhalten bei Symptomen  
Grafik: Verhalten bei positiven Selbsttest  
Grafik: Verhalten bei Kontakt mit Corona-Personen  


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Antworten auf alle Fragen zu allgemeinbildenden und berufsbildenen Schulen sowie zum Betrieb von Krippen, Kita und Hort finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Kultusministeriums. mehr
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Antworten auf alle arbeitsrechtlichen Fragen, auf Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen sowie zu den Themen Steuern, Vergaberecht, Verkehr und Arbeitsschutz finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. mehr
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Wissenschaft, Kultur & Weiterbildung – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Alle Antworten auf die häufig gestellten Fragen zum Lehrbetrieb an den Hochschulen, zu Forschung und Forschungsförderung sowie zu Kultur und Weiterbildung finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. mehr
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Artikel-Informationen

erstellt am:
26.02.2020
zuletzt aktualisiert am:
11.05.2021

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